mahlsdorf.net - Herzlich Willkommen in Berlin-Mahlsdorf und Kaulsdorf! 18.10.2017 20:22 Uhr 
Weitzgruender Strasse Die Wuhle Das Gutshaus Mahlsdorf Berlin-Kaulsdorf

Aktuelle Nachrichten aus Mahlsdorf, Kaulsdorf und Umgebung











30.12.2015 Vattenfall stellt Kleinbus für Flüchtlinge zur Verfügung
Ab Januar 2016 steht dem Stadtteilzentrum Marzahn Dank der "Vattenfall Wärme AG" ein neuer Kleinbus zur Verfügung. Der Neunsitzer ist ein Geschenk und dient in Zukunft dazu, Hilfsgüter transportieren, Arztbesuche abzusichern sowie Freizeitaktivitäten für die Flüchtlinge im Bezirk Marzahn-Hellersdorf zu ermöglichen.

Damit wird dem Stadteilzentrum Marzahn, das unter anderem Freiwilligenhilfe für Notunterkünfte koordiniert, die Arbeit erheblich erleichtert.

"Das ist für uns ein außergewöhnlicher Glücksfall und natürlich stellen wir das Fahrzeug auch anderen Trägern im Bezirk zur Verfügung", freut sich Thomas Pfeifer, Geschäftsführer der Wuhletal gGmbH.


30.12.2015 Die "Moccadur" im Stadtteilzentrum Kaulsdorf
Am Dienstag, den 12. Januar 2016, berichtet der Historiker Dr. Manfred Teresiak vom Heimatverein Marzahn-Hellersdorf mit einem Lichtbildvortrag über die Kaffeemaschine "Moccadur" aus Kaulsdorf und dessen Erfinder aus Biesdorf: Otto Bengtson. In dem Vortrag geht es um den Beginn und die Entwicklung der Produktion von Kaffeemaschinen in der damaligen DDR.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine Anmeldung wird gebeten unter Telefon: 030/56 588 762.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ev-mittendrin.de

MITTENDRIN leben e.V.
Albert-Kuntz-Straße 58
12627 Berlin
Telefon: 030/99 88 160
E-Mail: info@ev-mittendrin.de


30.12.2015 Das Vivantes Klinikum "Hellersdorf" heißt wieder "Kaulsdorf"
Das Vivantes Klinikum Hellersdorf erhält einen neuen und damit einen alten Namen. Ab Freitag, den 1. Januar 2016, heißt es Vivantes Klinikum Kaulsdorf.
Bis Ende 1996 hieß das Klinikum “Klinikum Kaulsdorf” und im Jahr 2001 wurde das Krankenhaus an der Myslowitzer Straße in den damals neu gegründeten kommunalen Berliner Klinikkonzern Vivantes integriert, zusammen mit einem zweiten Standort, dem ehemaligen Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus am Brebacher Weg. Beide wurden unter dem Namen “Klinikum Hellersdorf” zusammengefasst. Die Kaulsdorfer mochten sich jedoch nie so recht damit anfreunden.

Axel Gerlach, geschäftsführender Direktor des Vivantes Klinikums Kaulsdorf, fragt sich, ob die Umbenennung überhaupt auffallen wird: “Viele Patienten und auch viele Mitarbeiter haben sich über all die Jahre nicht an die Bezeichnung Klinikum Hellersdorf gewöhnen können. Nach wie vor war unser Krankenhaus für sie das Klinikum Kaulsdorf. Da wir nun unseren zweiten Standort am Brebacher Weg aufgeben und alle klinischen Leistungen in Kaulsdorf zusammenführen, passt der alte Name einfach besser zu uns und unserer Verwurzelung in Kaulsdorf.”

Künftig werden alle Kliniken des Krankenhauses am Standort in der Myslowitzer Straße in Kaulsdorf konzentriert sein. Der zweite Standort, das ehemalige Wilhelm-Griesinger-Krankenhaus, am Brebacher Weg wird 2016 aufgegeben. Die Zusammenführung der beiden Standorte bringt Verbesserungen in der Qualität der Patientenversorgung und den klinischen Abläufen mit sich. Dafür wurde in Kaulsdorf neu gebaut. Der Neubau trägt den Namen “Wilhelm-Griesinger-Haus” und wird im Februar offiziell eröffnet.

Zahlen und Fakten zum Vivantes Klinikum Kaulsdorf
Das Vivantes Klinikum Kaulsdorf hat 398 Betten. Pro Jahr werden rund 31.000 Patienten behandelt, davon etwa 17.000 ambulant und 14.000 stationär. 1.150 Babys kommen jährlich in der Geburtsklinik des Klinikum Hellersdorf zur Welt. Insgesamt kümmern sich 103 Ärztinnen und Ärzte und 263 Pflegekräfte um das Wohl der Patienten.




30.12.2015 Berliner FamilienPass 2016
Ab Freitag, den 1. Januar 2016, können Berliner Familien mit Kindern bis einschließlich 17 Jahren einkommensunabhängig von 300 familienfreundlichen Preisvorteilen profitieren. Denn ab dem neuen Jahr gilt der Berliner FamilienPass 2016. Ob Zoo, Schwimmspaß oder Museum, das kompakte Taschenbuch öffnet mit vielen Ermäßigungen und teilweise sogar kostenlosen Angeboten für die Kinder oder die Eltern die Türen zu Kultur- und Freizeitangeboten in Berlin und im Umland. Viele Ideen und Anregungen laden zu einem abwechslungsreichen und spannenden Familienjahr ein.

Am Sonntag, den 3. Januar, ist Anmeldeschluss für die Januar-Verlosung.
Einzigartig sind die insgesamt 200 Verlosungen zu Familienaktionen, exklusiv für Inhaber des FamilienPass. Die Gewinner können zum Beispiel kostenlos an einer Tagesbusfahrt in den Heidepark Soltau, einer Wolfsnacht im Wildpark Schorfheide oder an einem Besuch im Spreeweltenbad teilnehmen. Allein im Januar werden 17 Aktionen verlost.

Dazu Gunnar Güldner, Geschäftsführer vom JugendKulturService: "Die Januar- und die Februar-Verlosung sind seit einigen Tagen unter www.bfp-berlin.feripro.de freigeschaltet.

Ab Mitte Januar finden fast jedes Wochenende verschiedene FamilienPass-Aktionen statt. Daher ist der Anmeldeschluss hier bereits Sonntag, der 3. Januar 2016. Für alle folgenden Verlosungen gilt immer der 15. des Vormonats, also zum Beispiel für die April Verlosung ist Einsendeschluß am Mittwoch, der 15. März 2016. Unter allen angemeldeten Familien werden nach dem jeweiligen Anmeldeschluss die Plätze für die Aktionen verlost.

Jede Berliner Familie mit Kindern bis einschließlich 17 Jahre kann den Pass nutzen, völlig unabhängig vom Einkommen oder davon, ob die Kinder alleine oder gemeinsam mit einer Partnerin oder einem Partner erzogen werden. Großeltern können den Ideengeber zusammen mit ihren Enkeln nutzen.

Der neue Berliner FamilienPass 2016 ist in allen Berliner Filialen von Getränke Hoffmann, bei Karstadt sports, im FEZ Berlin, in vielen Bibliotheken und Bürgerämtern, beim JugendKulturService (auch über den Online-Shop) und in weiteren Verkaufsstellen in ganz Berlin erhältlich.

Der Pass kostet 6 Euro und gilt vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016.

Die Herausgabe des FamilienPasses erfolgt im Auftrag und mit finanzieller Unterstützung der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.

JugendKulturService gemeinnützige GmbH
Obentrautstraße 55
10963 Berlin


28.12.2015 Tag der offenen Tür in der Caspar-David-Friedrich-Schule
Am Montag, den 11. Januar 2016, ab 19:00 Uhr, lädt die Caspar-David-Friedrich-Schule, Alte Hellersdorfer Straße 7, 12629 Berlin, interessierte Eltern zu einer Informationsveranstaltung ein. Am Samstag, den 16. Januar 2016, 10:00 bis 13:00 Uhr, bietet der Tag der offenen Tür eine gute Gelegenheit zu gemeinsamer Information und für interessante Gespräche vor Ort.

Im Februar 2016 wählen die Eltern gemeinsam mit ihren Kindern im Februar eine Oberschule für die nächsten vier Jahre. Als musisch-künstlerisch orientierte Schule möchte sich die Caspar-David-Friedrich-Schule vorstellen und bei der Schulwahl unterstützen. Beide Termine bieten wichtige Informationen über die Integrierte Sekundarschule und natürlich die Besonderheiten der Caspar-David-Friedrich-Schule.

Caspar-David-Friedrich-Schule, Alte Hellersdorfer Straße 7, 12629 Berlin.
Telefon: 030 5634354, Fax: 030 5629402, E-Mail: cdf-schulsekretariat@web.de


28.12.2015 Ausstellung "Malerische Wanderungen" in der Bibliothek "Mark Twain"
Am Montag, den 11. Januar 2016, ab 16:00 Uhr, startet in der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 52 bis 54, in 12679 Berlin, die Ausstellung "Malerische Wanderungen" mit einer Vernissage.

Der Biesdorfer Mal- und Freundeskreis stellt zum zweiten Mal in der Marzahner Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain" aus. Das Thema lautet diesmal "Malerische Wanderungen" im Land zwischen Havel, Spree und Oder. Die Ausstellung kann von Freitag, den 8. Januar bis Freitag, den 27. Februar 2016 in der Artothek der Bibliothek besucht werden.

Die Bilder entstanden auf verschiedenen gemeinsamen Malwochenenden oder Tagesfahrten im Umland. Der Biesdorfer Mal- und Freundeskreis existiert schon seit mehr als zehn Jahren und entwickelte sich aus Malkursen, die hauptsächlich im Schloss Biesdorf stattfanden. Inzwischen wird nicht mehr gemeinsam gemalt, der Kreis trifft sich aber noch regelmäßig und tauscht Erfahrungen aus.

Um Anmeldung für die Vernissage wird gebeten unter Telefon: 030/54 704 142.




26.12.2015 Tanzcafé mit DJ Milan im KOMPASS
Am Samstag, den 9. Januar 2016, ab 14:00 Uhr startet eine neue Runde des Tanzcafés mit DJ Milan. Einmal im Monat tanzen im KOMPASS – Haus im Stadtteil, Kummerower Ring 42, 12619 Berlin, Seniorinnen und Senioren aus dem ganzen Bezirk zu alten und neuen Hits.

Alle Interessierten sind dazu aufgerufen sich mitreißen zu lassen, wenn es wieder heißt: "Let’s dance” oder “Lasst uns tanzen!" Einlass ab 13:00 Uhr, Anmeldung unter: 030 / 56 497 401.


25.12.2015 Galerie M: Workshops im Januar - Labor M
Das Labor M in der Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin, lädt im Januar 2016 zu verschiedenen Workshops ein. Alle Interessierten sind zu den kostenfreien Angeboten eingeladen.

Mit dem Labor M wurde ein Kunstvermittlungsprogramm ins Leben gerufen, bei dem Besuchergruppen spannende Zugänge und Experimentiermöglichkeiten zu den künstlerischen Inhalten der laufenden Ausstellungen geboten werden. Dabei ermöglicht eine mobile Architektur die Durchführung der Workshops direkt im Ausstellungsraum, in unmittelbarer Nähe zu den Kunstwerken. So können sich die Teilnehmer der Kunst mit allen Sinnen nähern, die aktive Betrachtung bewusst erleben mit dem Ziel eine eigene kritische Perspektive zu entwickeln. Es ist auch möglich die Kunst mit den Händen zu "begreifen", mit Material und Technik zu experimentieren und eigene Ideen in Bezug zu den ausgestellten Werken zu entwickeln.

Montag bis Freitag
ab 10:00 Uhr: "Fakten und ihre Ausdehnung in der künstlichen Hemisphäre",
Expedition durch die Ausstellung, Dauer: 90 oder 180 Minuten, für Gruppen geeignet, Anfrage per Email: kontakt@labor-m.berlin.de, nach Absprache buchbar Sonntag, der 17. Januar 2016
16:00 bis 19:00 Uhr: "Videotee" das Labor M präsentiert die Videoarbeit "Der Lauf der Dinge" von Fischli & Weiss (1987) und das Hörspiel "Gras Wachsen Hören – das biolingua Institut wird 100 jahre alt", von Katharina Bihler und Stefan Scheib (2007), es gibt Tee und Gebäck, Anmeldung per Email: kontakt@labor-m.berlin.de Montag, der 18. Januar 2016
15:00 bis 17:00 Uhr: Reiner Maria Matysik: "Affenmensch", wie wäre es ein Affenmensch zu sein? Wir probieren es aus! Und drehen ein kurzes Video, bringt bequeme Kleidung mit, ab 6 Jahre, Anmeldung per Email: kontakt@labor-m.berlin.de Weitere Informationen über das Labor M in der Galerie M


25.12.2015 Neujahrskonzert im Kulturforum Hellersdorf
Am Freitag, den 1. Januar 2016, ab 17:00 Uhr, lädt das Kulturforum Hellersdorf zum Neujahrskonzert mit Viktoriya Balitska (Gesang) und Sergiy Balitskiy (Gitarre) ein.

Im Osten beginnt ein neuer Tag, ein neues Jahr, und mit Musik aus Osteuropa, dargeboten von dem ukrainischen Künstlerpaar Viktoriya Balitska und Sergiy Balitskiy, begrüßt das Kulturforum Hellersdorf das Jahr 2016.

Viktoriya Balitska wurde in der Ukraine in eine musikalische Familie hineingeboren. Mit einer Chorsolistin als Mutter und einem hervorragenden Akkordeonspieler als Vater war bei ihr schon sehr früh die Leidenschaft für Musik geweckt. Mit nur 21 Jahren absolvierte sie erfolgreich die staatliche Hochschule für Kultur in Charkow als diplomierte Kultur- und Sozialarbeiterin, Pädagogin, Chordirigentin und Lehrkraft für Moderner Tanz. Anschließend war sie mehrere Jahre künstlerische Leiterin in einem Charkower Kulturhaus, gab Klavier- und Gesangsunterricht, leitete eine Tanzgruppe und schrieb Lieder für Kinder und Erwachsene.

Seit mehr als 20 Jahren lebt und arbeitet Viktoriya Balitska in Berlin. Zusammen mit ihrem Ehemann Sergiy Balitskiy gab sie viele Konzerte deutschlandweit, aber auch in Spanien und der Ukraine. Sie tritt mit unterschiedlichen Programmen auf, von russischen Romanzen über Lieder der osteuropäischen Roma, spanische Balladen, Chansons bis hin zu Film- und Jazzmusik. Seit vielen Jahren leitet sie das musikalische Kindertheater “Glückspilze” in Berlin Kreuzberg, komponiert, gibt Klavier- und Gesangsunterricht und engagiert sich in der musikalischen Früherziehung. Ihr Ehemann Sergiy Balitskiy ist studierter Trompeter, spielt außerdem Gitarre und ist als Berufsmusiker in verschiedenen Musikformationen aktiv.

Eintritt beträgt 12 €, ermäßigt 10 €, Reservierung unter Telefon: 030/56 11 153.

Kulturring in Berlin e.V. im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1
12619 Berlin
Telefon: 030/56 16 170
Fax: 030/53 021 933

Das Kulturforum Hellersdorf wird gefördert durch das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Fachbereich Kultur.




23.12.2015 "Von der Werra an die Wuhle": eine Lesung mit Wolfgang Kluge
Am Mittwoch, den 27. Januar 2016, ab 18:00 Uhr, liest Wolfgang Kluge in der Bibliothek "Heinrich von Kleist", Havemannstr. 17 B, 12689 Berlin, aus seinem Buch "Von der Werra an die Wuhle.”

Zwischen der Wuhle, einem Flüsschen im Osten von Berlin und der Werra, die aus Thüringen kommend im hessischen Hannoversch Münden mit der Fulda als Weser gen Nordsee fließt, entstand so manche erinnerungswürdige Geschichte.

Wolfgang Kluge, der mit Fluss und Flüsschen Bekanntschaft machte, erzählt in seinem Buch auf heitere Art und Weise Geschichten, die tatsächlich das Leben schrieb.

Um Anmeldung für die Veranstaltung wird gebeten unter Telefon: 030/93 39 380.

Weitere Informationen unter: www.facebook.com/HeinrichvonKleistBibliothek


23.12.2015 Stadtteilzentrum Biesdorf: "Fit am PC und Tablet"
Das Stadtteilzentrum Biesdorf, Alt-Biesdorf 15, 12683 Berlin, organisiert ab Januar 2016, immer mittwochs von 10:00 bis 12:30 Uhr, einen neuen Anfänger-Computerkurs für Seniorinnen und Senioren. Für die Kurse stehen Geräte wie Laptops und Tablets zur Verfügung, es können aber auch eigene Geräte mitgebracht werden.

Die Teilnahmegebühr beträgt 2 €, um Anmeldung wird gebeten unter Telefon: 030/526 784 593.

Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt-Biesdorf 15
12683 Berlin
Telefon: 030 / 526 784 593


23.12.2015 Jolka-Feste für Kinder und Erwachsene im Kulturforum Hellersdorf
Am Montag, den 28. Dezember, ab 15:00 und 18:00 Uhr, lädt das Kulturforum Hellersdorf Süd, Carola-Neher-Straße 1, 12619 Berlin, zum Jolka-Fest ein.

Wenn Baba Jaga, Kikimora, Snegurotschka, das "Schneemädchen", und Väterchen Frost sich bereit machen, steht wieder das Jahresende und mit ihm das Neujahrsfest bevor. Dann laden der Kulturring in Berlin e.V. und sein Theater- und Tanzensemble "T&T" alle Kinder, Eltern, Großeltern und Fans des russischen Weihnachtsfests wieder zu dem beliebten Jolka-Fest ein. Gezeigt wird das Theaterstück "Morozka" in russischer Sprache für Kinder ab 3 Jahren. Natalija Sudnikovic, Regisseurin und künstlerische Leiterin des Ensembles "T&T", hat das Stück nach Motiven des bekannten russischen Märchens "Morozko" neu interpretiert und mit den kleinen und großen Darstellern des Ensembles inszeniert.

Nastenka und Marfuschka sind zwei ganz unterschiedliche Schwestern und landen aus ebenso unterschiedlichen Gründen im Zauberwald. Dort treffen sie eine sonderbare Räuberbande, die Hexe Babajaga, Kikimora und natürlich Väterchen Frost mit seiner Enkelin Snegurotschka.

Wie in jedem Jahr erwarten die Besucher zauberhafte Musik und die Figuren der russischen Märchenwelt in fantastischen Kostümen von Tamara Badt. Viele kleine und große Darsteller stimmen die Kinder auf das Neue Jahr ein.

Das Jolkafest ist das wichtigste Fest für viele Kinder in Russland und anderen Nachfolgestaaten der früheren Sowjetunion. Es ist heute eine Mischung aus Weihnachten, Silvester und Fasching. Ein Fest zu dem die Kinder in die Kostüme beliebter Helden schlüpfen und um den Tannenbaum tanzen und singen und jede Menge Spaß haben.

Der Eintritt beträgt für Kinder einschließlich eines kleinen Geschenks 8 €, für Erwachsene 6 €.

Vorverkauf und Information in deutscher Sprache unter Telefon: 030/56 11 153, per E-Mail: kulturforum@kulturring.org oder in russischer Sprache unter Telefon: 030/56 46 021.

Am Samstag, den 16. Januar 2015, ab 19:00 Uhr, lädt das Kulturforum Hellersdorf zu dem nach russischer Tradition am julianischen Kalender orientierten Neujahrsfest "Altes Jahr – neues Jahr" mit Natalija Sudnikovic ein. Zu russischen und internationalen Hits gibt es Spezialitäten der russischen Küche, Spiele, eine Tombola und jede Menge Spaß.

Der Eintritt beträgt 10 €, die Veranstaltung findet in russischer Sprache statt.




22.12.2015 Jugendamt Marzahn-Hellersdorf startet mit neuem Kriseninterventionsteam
Ab Montag, den 4. Januar 2016 nimmt im Jugendamt Marzahn-Hellersdorf das Kriseninterventionsteam für Kinderschutz seine Arbeit auf.

Alle im Jugendamt eingehenden Meldungen auf Verdacht einer Kindeswohlgefährdung werden im Kriseninterventionsteam geprüft und bearbeitet. Alle elektronisch, schriftliche, telefonische und persönlich eingehende Verdachtsmeldungen werden von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 18:00 Uhr entgegen genommen. Das Kriseninterventionsteam hat seinen Sitz im Jugendamt Marzahn-Hellersdorf, Riesaer Straße 94, Eingang Jenaer Straße, 12627 Berlin.

Nach einem längeren Prozess der Bedarfsanalyse und Abstimmung in den Gremien hat sich der Jugendhilfeausschuss bereits vor einem Jahr dafür ausgesprochen, im Bezirk ein Kriseninterventionsteam zu erproben. Mit der Erkenntnis, dass der zeitweilig geringe Personalbestand im Regionalen Sozialen Dienst die Arbeitsbelastung und Verdichtung weit über das Erträgliche gesteigert hatte, wurde deutlich, dass im Jugendamt andere Wege beschritten werden müssen, um die Arbeitsabläufe beim Kinderschutz zu optimieren. In einem Modellprojekt des Bezirks in Abstimmung mit der Senatsfinanzverwaltung wurden

nun die Eckdaten für ein Kriseninterventionsteam erarbeitet. Ziel ist es, schnell vor Ort zu sein, sicher Kindeswohlgefährdung zu erkennen und professionell die richtigen Schritte einzuleiten, während die Arbeit am Fall, die Vernetzung der Hilfestrukturen im Stadtraum und das Finden geeigneter Partner separat bearbeitet werden kann.

Innerhalb des letzten halben Jahres wurden die Voraussetzungen geschaffen,
dass eine solche mobile Beratergruppe aktiv vor Ort sein kann, während gleichzeitig der Arbeitsalltag der Sozialarbeiter entlastet wird.

Telefonisch ist das Kriseninterventionsteam unter: 030/902 935 555 zu erreichen.


22.12.2015 IGA: S-Bahn-Zug bringt ein "MEHR aus Farben" auf die Ringbahn
Am Montag, den 21. Dezember 2015 wurde erstmalig ein farbenfroher IGA-Zug auf die Reise geschickt. Die S-Bahn Berlin setzt in den kommenden zwei Jahren auf den Ringbahnlinien S41 und S42 einen Viertelzug ein, der auf die Internationale Gartenausstellung 2017 neugierig machen wird. Auf einer Länge von 35 Metern sind Bilder und Höhepunkte der IGA zu sehen, die 2017 erstmals in Berlin stattfindet.

Bei der Gestaltung des Zuges wurde das Motto der IGA Berlin 2017, "Ein MEHR aus Farben", aufgegriffen. Dabei steht das "MEHR" des Mottos für die Vielseitigkeit, welche die IGA Berlin 2017 abbilden wird. Inmitten der Großstadt entsteht bis April 2017 eine neue Parklandschaft, mit vielen Orten der Inspiration und des Entdeckens, aber auch mit ruhigen Plätzen zum Verweilen.

Unvergessliche Erlebnisse bieten unter anderem die sonnenreichen Kienbergterrassen, die fast lautlos über der Landschaft schwebenden Seilbahn, das spektakuläre Aussichtsbauwerk "Wolkenhain" oder auch ein Spaziergang entlang der floralen Ausstellungen von Rosen, Dahlien und vielen mehr.

Zur "Jungfernfahrt" des Zuges spielte die Berliner Band "Berge", Kulturbotschafter der IGA, passend den offiziellen IGA-Song "Meer aus Farben" live, der auch den Soundtrack für den IGA-Imagefilm lieferte.

Der IGA-Zug bildet den Auftakt einer umfangreichen Medienpartnerschaft der IGA Berlin 2017 GmbH und Ströer Deutsche Städte Medien GmbH, die mit Beginn des Kartenvorverkaufs ab Herbst 2016, in großen Kampagnen gipfelt wird.


22.12.2015 Kita Offensive - neue Projekte im Bezirk für das Jahr 2016
Für viele Familien ist ein Kitaplatz ein ganz zentraler Weihnachtswunsch. Das Jugendamt Marzahn-Hellersdorf, das Bauamt und freie Träger sind in enger Abstimmung bestrebt, nicht nur zu Weihnachten diesen Wunsch zu erfüllen. Fördermittelakquise und Genehmigungsverfahren dauern allerdings oft länger als gedacht, so dass es nicht einfach ist, einen passenden Platz zu erhalten.

Familienstadträtin Juliane Witt erklärt: “Der Bedarf an Kitaplätzen ist groß, da immer mehr Familien in den Bezirk ziehen, Wohneigentum erwerben oder großzügige Wohnungen in der Großsiedlung beziehen. Gleichzeitig steigt der Anteil der berufstätigen Eltern, die eine Betreuung in einer Kindertagesstätte nicht nur bevorzugen, sondern in guter Qualität und wohnortnah erwarten. Mit den neuen Bauvorhaben zu Wohnungsbau in allen Stadtteilen des Bezirks können die Kitaplanungen Schritt halten. Wenn in den nächsten Jahren wieder Kräne von Baustellen moderner Mehrgeschossbauten künden, werden auch parallel wieder neue und moderne Kindertagesstätten entstehen. Trägervielfalt, Bildungsangebote für alle und verlässliche Betreuung stehen dabei im Mittelpunkt.”

Zu den Projekten, die in 2016 starten, gehören:


der Bau einer Kita im städtebaulichen Vertrag am Standort Stralsunder Straße in Mahlsdorf Nord mit einer Kapazität von 60 Plätzen, voraussichtliche Fertigstellung: 2017/2018 der Neubau einer Kita am Standort Giesestraße 80 des Trägers pad gGmbH mit einer Kapazität von circa 50 Plätzen, voraussichtliche Fertigstellung: 3. Quartal 2016 der Neubau einer Kita am Standort Luther Straße des Trägers Wuhlewanderer e.V. mit einer Kapazität von ca. 35 Plätzen, voraussichtliche Fertigstellung: 3. / 4. Quartal 2016 der Neubau einer Kita am Standort Pilgramer Straße 307-309/3013 durch die Volkssolidarität mit einer Kapazität von 100 Plätzen, Start des Bauvorhabens in 2016 der Neubau einer Kita am Standort Bütower Straße 9 mit einer Kapazität von 60 Plätzen, Start des Bauvorhabens in 2016 der Anbau vom Krippenhaus auf dem Kita-Gelände der Schrobsdorffstraße 28 durch den Träger Fipp e.V. mit einer Kapazität von 25 Plätzen Mitte Januar eröffnet die sanierte Kita der Eigenbetriebe Nord-Ost am Schulstandort Ulmenstraße 78 wieder. Ebenfalls zum Anfang des Jahres nimmt eine Kita in der Marzahner Promenade in einem Mietobjekt ihren Betrieb auf.

Am Standort Ulmenstraße 12 ist in den letzten 2 Jahren nach dem Verkauf der Fläche noch nichts umgesetzt worden, jedoch hat der Träger inzwischen im Dezember 2015 einen geänderten Bauantrag eingereicht.
Für weitere Standorte und Bauvorhaben, wie in der Hellersdorfer Straße und Rapsweißlingstraße sind freie Kitaträger auf Fördermittelakquise bei Bund und Land.

“Wir unterstützen alle Vorhaben und danken den Mitarbeitern der Ressorts Bauen und Stadtplanung für die Unterstützung, um schnell auch an schwierigen Orten gute Lösungen zu finden.” so Juliane Witt.




22.12.2015 Start in das neue Lesejahr - Programm für Januar 2016
Das neue Lesejahr startet am Montag, den 4. Januar 2016 mit vielen Veranstaltungen für interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Montag, der 4. Januar 2016
von 14:00 bis 17:00 Uhr: Stadtteilbibliothek Kaulsdorf Nord, Cecilienstraße 12, 12619 Berlin, Nähen für Groß und Klein für Anfänger und Fortgeschrittene, Eintritt ist frei Freitag, der 8. Januar 2016
ab 16:00 Uhr: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Artothek, Marzahner Promenade 52, 12679 Berlin, Biografisches Schreiben, Tanja Steinlechner betreut den Schreibhain, ein Podium für all jene, die sich im Schreiben gerne selber auf die Spur kommen wollen, Eintritt nach Vereinbarung Freitag, der 8. Januar 2016
von 16:30 bis 17:00 Uhr: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Veranstaltungsraum, Marzahner Promenade 52, 12679 Berlin, Lesestart in unserer Bibliothek, wir lesen vor für 3-jährige Kinder und deren Eltern, Eintritt ist frei Samstag, der 9. Januar 2016
ab 14:00 Uhr: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Artothek, Marzahner Promenade 52, 12679 Berlin, Schreibwerkstatt für Jugendliche, monatliches Treffen für schreibinteressierte Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren, Eintritt ist frei Montag, der 11. Januar 2016
von 14:00 bis 17:00 Uhr: Stadtteilbibliothek Kaulsdorf Nord, Cecilienstraße 12, 12619 Berlin, Nähen für Groß und Klein für Anfänger und Fortgeschrittene, Eintritt ist frei Montag, der 11. Januar 2016
ab 16:00 Uhr: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Artothek, Marzahner Promenade 52, 12679 Berlin, Vernissage "Malerische Wanderungen im Land zwischen Havel, Spree und Oder" des Biesdorfer Mal- und Freundeskreis, Eintritt ist frei Mittwoch, der 13. Januar 2016
ab 18:00 Uhr: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Artothek, Marzahner Promenade 52, 12679 Berlin, digitales Lesen: Wie kommt das Buch auf mein Lesegerät? Hugendubel erklärt den Umgang mit E-Book-Readern, Eintritt ist frei Montag, der 18. Januar 2016
von 14:00 bis 17:00 Uhr: Stadtteilbibliothek Kaulsdorf Nord, Cecilienstraße 12, 12619 Berlin,
Nähen für Groß und Klein für Anfänger und Fortgeschrittene, Eintritt ist frei Montag, der 25. Januar 2016
von 14:00 bis 17:00 Uhr: Stadtteilbibliothek Kaulsdorf Nord, Cecilienstraße 12, 12619 Berlin, Nähen für Groß und Klein für Anfänger und Fortgeschrittene, Eintritt ist frei Dienstag, der 26. Januar 2016
von 15:00 bis 18:00 Uhr: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Artothek, Marzahner Promenade 52, 12679 Berlin, Kultur für alle, der gemeinnützige Verein "KulturLeben Berlin e.V." vermittelt Veranstaltungstickets kostenlos an Menschen mit geringem Einkommen. Mittwoch, der 27. Januar 2016
ab 10:00 Uhr: Mittelpunktbibliothek "Ehm Welk", Cecilienstraße 12, 12629 Berlin, "MÄRCHENZEIT", Frau Grützmacher erzählt Wintermärchen, Eintritt ist frei Mittwoch, der 27. Januar 2016
ab 18:00 Uhr: Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Artothek, Marzahner Promenade 52, 12679 Berlin, "Schwebende Bücher", Bibliothekarinnen stellen interessierten Mitmenschen Gelesenes vor, erzählen von ihren Begegnungen mit verschiedensten Medien, loben und kritisieren, Eintritt ist frei Mittwoch, der 27. Januar 2016
ab 18:00 Uhr: Stadtteilbibliothek "Heinrich von Kleist", Havemannstraße 17, 12689 Berlin, "von der Werra an die Wuhle", Lesung mit dem Autor Wolfgang Kluge, Eintritt frei
22.12.2015 Ein Dank an alle Lesefreunde
Kulturstadträtin Juliane Witt dankt zum Jahreswechsel allen Lesefreunden, Literaturenthusiasten, Vorlesern, Lesepaten, Engagierten rund um die Leseorte und Bücherplätze vor Ort. “Mit den Hellersdorfer Lesebänken ist ein besonders bürgernahes Angebot entstanden. Mit einer Reihe spannender Veranstaltungen haben die Bibliotheken des Bezirks im letzten Jahr ihre gute Position auch wirtschaftlich stärken können."

Das Lesefest konnte wieder Groß und Klein begeistern. Viele Bürgerinnen und Bürger bringen aber auch Kinder- und Bilderbücher in die Flüchtlingsunterkünfte, organisieren Vorlesezeiten in den Kinderzimmern oder laden die Familien in die Einrichtungen ein. Einen weiteren Dank richtet Juliane Witt an die Teams der Bibliotheken und an die Schreibwerkstatt, die zu vielen Einrichtungen sofort Kontakt gesucht hat und bei Bedarf auch spezielle Angebote erstellt hat.

"Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern einen Berg guter Bücher unterm Weihnachtsbaum und eine geruhsame Zeit, um diese auch zu lesen. Wir sehen uns im Januar in unseren Bibliotheken”, mit diesen Worten möchte Kulturstadträtin Juliane Witt das Lesejahr 2015 abschließen.


21.12.2015 Neujahrskonzert in der Krankenhauskirche
Am Freitag, den 1. Januar 2016, ab 16:00 Uhr, lädt die Krankenhauskirche im Wuhlgarten, Brebacher Weg 15 12683 Berlin, alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner zu einem Neujahrskonzert ein.

Die Musiker Felix Wilde, Michael Dallmann mit der Trompete und Stefan Kircheis an der Orgel präsentieren zur Begrüßung des neuen Jahres unter anderem Werke von Henry Purcell, Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden am Ausgang wird gebeten.




21.12.2015 Die neue Ausgabe des Senioren-Magazins "Spätlese” ist online
Die neue Ausgabe des Senioren-Magazins "Spätlese” ist online unter: www.magazin-spätlese.net verfügbar. Die Leserinnen und Leser können sich auf interessante und lesenswerte Themen freuen. Die ehrenamtlichen Autoren haben sich auch in dieser Ausgabe bemüht, für jeden Geschmack etwas anzubieten.
Christa-Dorit Pohle berichtet über Weihnachtserinnerungen. Ursula A. Kolbe berichtet über die ITB und der IGA, war in den Ammergauer Alpen, und beschäftigte sich mit dem Gesetz über die Sterbehilfe. Waltraud Käß erläutert uns die 12 Monate des Jahres und hat einen Rezeptvorschlag. Rudolf Winterfeldt berichtet aus seiner früheren Tätigkeit bei der Berufsfeuerwehr und beim Wachschutz. Verschiedene Autoren berichten über Berlin, über Weihnachten und das Sparen.


21.12.2015 Marzahner Kunsthaus ARTtraktiv bietet neue Kurse für elektronische Musik
Das ARTtraktiv ist ein neuer, qualitativ hochwertiger Musikstandort in Marzahn-Hellersdorf. Im letzten Kulturausschuss konnten sich die Bezirksverordneten davon überzeugen, was die Geschäftsführung inzwischen aus der grauen Platte in Marzahn gemacht hat. Fast einen Steinwurf vom ORWO Haus in der Landsberger Allee ist nun mit dem ARTtraktiv ein zweiter spannender Standort für Musik, Musikproduktion und Musikalische Bildung entstanden.

Unter der Leitung von Aline von Godin und Robert Stolz wurde investiert, die Räume werden nacheinander sorgfältig renoviert und dann in zeitgemäßer, aber praktischer Ausstattung an die jungen Musiker vermietet.

Kulturstadträtin Juliane Witt gratulierte dem Team bei der Besichtigung vor Ort: “Wir freuen uns, dass hier Musik – made in Marzahn – entsteht und ein exzellenter neuer Standort für Kunst- und Musikproduktion entstanden ist. Das Konzept geht auf. Das ARTtrativ ist voll vermietet und punktet vor allem mit einer Lage, die auch zu später Stunde noch Probenarbeit ermöglicht. Viele international erfolgreiche Künstler nutzen die Möglichkeit, hier in Marzahn günstig, zentrumsnah und gleichzeitig mit guter Infrastruktur zu produzieren. Gern unterstützt der Bezirk auch bei weiteren Planungen und der Erweiterung des Angebotes.”

Geschäftsführerin Aline von Godin stellte die neu eingerichteten Kursräume vor und das aktuelle Angebot vor: “Wir dürfen nun endlich UPSTART Electronic Music Education bei ARTtraktiv willkommen heißen! Ab sofort gibt es in unserem Haus qualifizierte Kursangebote für elektronische Musikproduktion." Das Angebot reicht von Wochenendworkshops, über fortlaufende Abendkurse bis zu Einzelkurse zu den Themen Musikproduktion, Komposition & Arrangement sowie Live Performance elektronischer Musik.

Das Wichtigste auf einen Blick:


Für jeden ist was dabei: Es gibt Kurse sowohl für Einsteiger als auch fortgeschrittene Musikproduzenten Alles an einem Platz: ARTraktiv biett einen voll ausgestatteten Schulungsraum! Professionelle Leitung durch Ableton Certified Trainer (in Deutsch und Englisch) von UPSTART Qualität und Erfahrung: UPSTART wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach ausgezeichnet, langjährige Erfahrung* Die Kooperation zwischen Arttraktiv und UPSTART ermöglicht ein Kursangebot, das gezielt Kompetenzen zur künstlerischen Professionalisierung vermittelt. Im Fokus stehen dabei neue Möglichkeiten und Techniken, um die eigenen Ideen in Musik umzusetzen.

Mehr Informationen zu den Kursangeboten unter www.arttraktiv.de/kurse-unterricht, mehr zum Haus und zum Standardangebot gibt es unter www.arttraktiv.de

ARTtraktiv,
Beilsteiner Straße 121
12681 Berlin
Telefon: 030/212 223 327
E-Mail: ag@arttraktiv.de


18.12.2015 Kartenvorverkauf für "Viva la musica" hat begonnen
Ab sofort sind die Konzertkarten für "Viva la musica" im Vorverkauf an den Kassen der Gärten der Welt, an Theaterkassen oder anderen Vorverkaufsstellen sowie im Internet unter: www.gruen-berlin.de/service/web-shop/ und www.reservix.de erhältlich.
Vielleicht ist das ja auch noch ein passendes Weihnachtsgeschenk?

Die Karten kosten ab 28,00 € zuzüglich Vorverkaufsgebühren, Besitzerinnen und Besitzer der Jahreskarte 2016 erhalten auf alle Eintrittskartenkategorien 50 Prozent Rabatt. Die Jahreskarte ist am Veranstaltungstag zusammen mit der Eintrittskarte vorzuzeigen.

Am Samstag, den 10. September 2016, heißt es bereits zum sechsten Mal "Viva la musica" in den Gärten der Welt, Eisenacher Str. 99, 12685 Berlin. Unter der Leitung von Stefano Salvatori spielt das Grande Orchestra Reale G.O.R. aus Italien Werke von Bizet, Puccini, Rossini, Tschaikowsky, Verdi und anderen internationalen Komponisten. Im Jahr 2016 führt die musikalische Reise über Italien, Frankreich, Spanien bis nach Russland und schließt über Ungarn und Österreich einen vollendeten Klangbogen zurück nach Deutschland, die ideale Einstimmung auf die Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 in Marzahn-Hellersdorf. In dem wohl internationalsten Konzertsaal Berlins, laden das aus Kampanien stammende Orchester und der Tenor Raúl Alonso ihr Publikum zu einem Klangerlebnis bekannter Werke aus Oper und Operette ein. Den farbenfrohen Abschluss bildet ein spektakuläres Höhenfeuerwerk am Spät-Sommernachtshimmel.

Im Herzen der Gärten der Welt, in einem außergewöhnlichen Gartenraum, inmitten kultureller Vielfalt aus Europa und Asien, empfangen musikalische Meisterwerke die Klassik- Freunde zu "Viva la musica".

Gärten der Welt in Berlin Marzahn-Hellersdorf
Eisenacher Str. 99, 12685 Berlin
www.gaerten-der-welt.de
Veranstalter: Grün Berlin Service GmbH




18.12.2015 Neuer Weltrekord in Marzahn-Hellersdorf: Längster Picknicktisch der Welt misst 173,45 Meter!
Am Freitag, den 18. Dezember 2015, gegen 16:05 Uhr war es offiziell: Nach Mittelung aus zwei Messungen und "mit einer Abweichung von höchstens Millimetern" konnte Vermesser Christian Heller im Blitzlichtgewitter und unter dem Jubel der Umstehenden das Ergebnis von 173,45 Metern Gesamtlänge bekanntgeben. Damit hat Marzahn-Hellersdorf einen neuen Weltrekord für einen Picknicktisch erreicht!

Seit 10:00 Uhr morgens hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von KIDS & CO, die Studentinnen und Studenten der Alice Salomon Hochschule und zahlreichen Schülerinnen und Schüler der beteiligten Jean-Piaget- und Ernst-Haeckel-Schule anfangs noch im Regen begonnen, die über 450 Teile der Tische zu verteilen, aufzubauen und miteinander zu verbinden. Dann wurden die rund 200, alle individuell gestalteten und einzeln bemalten Tischplatten eingehängt, so dass es nicht nur der längste Picknicktisch der Welt, sondern auch ein großes Kunstwerk war, das sich über 170 Meter entlang des Kastanienboulevards erstreckte. Der Tisch reichte dabei von den neuen Räumen des Vereins KIDS & CO bis zum "Interfix-Café", dass die Studentinnen und Studenten der ASH kurzerhand aus Ihrem Unterrichtsraum in einem ehemaligen Ladengeschäft am Kastanienboulevard zur Unterstützung des Aufbaus eingerichtet hatten.

Der bisherige Rekord von 160 Metern wurde deutlich übertroffen und die Eintragung im Guinnessbuch der Rekorde wird jetzt mit den erforderlichen Unterlagen und Bestätigungen der Zeuginnen und Zeugen sowie der Vermesser beantragt.

Im Anschluss an die Vermessung und einer Ansprache von Bezirksstadträtin Juliane Witt und Prof. Dr. Theda Borde spielten verschiedene Gruppen – unter anderem die eigens gegründete "Interfix-Band" – auf der Bühne und die neuen Rekordhalterinnen und -halter feierten mit Anwohnerinnen, Anwohnern und Gästen trotz der einbrechenden Dunkelheit und des feuchten Wetters.

Juliane Witt stellte fest: "Der Rekord zeigt auch, dass an schwierigen Orten tolle Ideen funktionieren und die Menschen zusammenbringen können." Auch Prof Dr. Theda Borde, von der Alice-Salomon Hochschule Berlin, die das Projekt als Antwort auf fremdenfeindliche Protest im Bezirk angestoßen hatte, zog ein positives Fazit: "Wir freuen uns über den Rekord und den Erfolg des Projektes. Die Alice Salomon Hochschule Berlin versteht sich hier als eine Art Durchlauferhitzer, die mit ihrer Arbeit Prozesse beschleunigt, während Partner wie KIDS & Co, die Hochschule Dessau und das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf die Arbeit in Kooperation umsetzen."

Bezirksbürgermeister Stefan Komoß, der sich ebenso wie die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau vor Ort von dem Gelingen des Projektes überzeugte, gratulierte zum Rekord. Die gemeinsame Leistung sei beeindruckend und das Miteinander, dass der Tisch schaffe, sei neben dem Rekord, ein echter Gewinn für den Bezirk.

Steffi Märker, Cornelia Sauer und die zahlreichen Helferinnen und Helfer von KIDS & CO erklärten, dass der Tisch nun nach dem Abbau und der Verleihung der Teilnahmeurkunden an die Erbauerinnen und Erbauer verteilt werde. Für künftige Aktionen kann der Tisch dann wieder mit Hilfe eines Rundrufes zusammengetragen und bis dahin, wann immer sich mindestens vier Besitzerinnen und Besitzer zusammentun, auch als viele einzelne Tische genutzt werden.


18.12.2015 IGA Berlin 2017 baut Berlins erste Seilbahn
Berlins erste Seilbahn – zur IGA Berlin 2017 – hat den Planfeststellungsbeschluss erhalten, so dass der Bau in Marzahn-Hellersdorf beginnen kann.
Die baulichen Vorbereitungen für die Stationen und die Stützen werden nun zügig begonnen, damit Ende 2016 die Fertigstellung gesichert ist. Christoph Schmidt, Geschäftsführer der IGA Berlin 2017 GmbH und der Grün Berlin GmbH freut sich “ außerordentlich, dass es jetzt los gehen kann und dass in Berlin zur IGA erstmals eine Kabinen-Seilbahn errichtet wird! Gemeinsam mit LEITNER werden wir nun das Bauvorhaben umsetzen und Anfang des nächsten Jahres in einem Pressetermin umfassend zum gesamten Seilbahnbau informieren."

Über Webcams an drei Standorten können Bauarbeiten und Pflanzungen in Vorbereitung der IGA auf www.berlin.de in Echtzeit verfolgt werden. Jetzt ist auch eine dritte Webcam im Einsatz, die den Bauprozess am zukünftigen IGA-Eingang Kienbergpark dokumentiert, an dem auch eine Talstation für die Seilbahn entsteht.

Informationen zur öffentlichen Auslegung unter Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und weitere Informationen zur IGA-Seilbahn unter www.seilbahn.berlin.


18.12.2015 Bezirkskulturfonds Kulturelle Bildung - ab jetzt bis zum 1. Februar 2016 bewerben
Am Montag, den 1. Februar 2016, endet die Frist für Projektanträge, um Mittel für Kooperationsprojekte zwischen Schulen, Künstlern und Bildungseinrichtungen zu beantragen. Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf kann aus diesem Fördertopf insgesamt 30.000 Euro ausschütten, dabei können kleine und kurzfristige Kooperationsprojekte mit jeweils maximal 3.000 Euro gefördert werden.

Ansprechpartnerin für die Antragstellung ist Frau Sybille Zellerhoff, E-Mail: Sybille.Zellerhoff@ba-mh.berlin.de.

Weitere Informationen, die ANtrags- und Abrechungsformulare und viel ewichtoge Hinweise zu dem gesamten Verfahren stehen auf den Seiten der dezentralen Kulturförderung: www.kultur-marzahn-hellersdorf.de

Insgesamt stehen im Rahmen des Berliner Projektfonds "Kulturelle Bildung" jährlich insgesamt zwei Millionen Euro für Kulturprojekte in drei Säulen zur Verfügung, wobei die bezirkliche Förderung die Fördersäule Nummer 3 darstellt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch bei den Fördersäulen 1 und 2 die bezirklichen Kooperationsprojekte Anträge stellen können.

Fördersäule 1 – Innovative Projekte
Im Sinne eines landesweiten Ideenwettbewerbs werden Kooperationsprojekte mit einer maximalen Laufzeit bis zu zwölf Monaten und einer Fördersumme zwischen 3.001 und 20.000 Euro gefördert. Zwei Mal jährlich können Anträge gestellt werden, so dass ein Projektstart im Januar oder Juli geplant werden kann. Die letzte Ausschreibung endete am Donnerstag, den 15. Oktober 2015, die nächste Antragsfrist wird voraussichtlich Anfang Mai 2016 sein. Fördersäule 2 – Strukturbildende Projekte
Bewährte Projekte mit einer strukturbildenden und mehrjährigen Konzeption, können mit einem Volumen ab 20.001 € gefördert werden. Sie müssen in mindestens sechs Berliner Bezirken stattfinden und können einmal im Jahr beantragt werden. Die nächste Antragsfrist endet am Montag, den 15. Februar 2016. Vor der Antragstellung wird eine Beratung mit der Geschäftsstelle des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung empfohlen. Fördersäule 3 – Kleine Kiezprojekte (Bezirkliche Projektförderung)
Mit bis zu 3.000 € werden Projekte in einzelnen Bezirken gefördert. Zuständig ist jeweils der Fachbereich Kunst und Kultur des Bezirksamts, in dem der Partner aus dem Bereich Bildung oder Jugend seinen Sitz hat. Je Bezirk können Projekte in einem Gesamtvolumen von 30.000 Euro pro Jahr gefördert werden, es gelten unterschiedliche Antragsverfahren und Fristen. Ein Team der "Kubinauten" stellte bereits im November 2015 an der Alice-Salomon-Hochschule die Förderprogramme in Marzahn-Hellersdorf vor, die Informationen sind auf der Website: www.kubinaut.de nachlesbar.




16.12.2015 Lese-Geschenk: Gutschein für ein Jahr unbegrenzten Lese- und Medien-Spaß
Ein Geschenk auf den letzten Drücker? Noch nicht das richtige Weihnachtsgeschenk für die Liebsten gefunden? Trotz langem Suchen und unzähligen Angeboten???

Als ein besonderes Geschenk bietet sich da ein Gutschein für den Jahresausweis der Öffentlichen Bibliotheken von Berlin an. Damit kann sich die oder der Beschenkte dann ein ganzes Jahr lang ausleihen, was das Herz begehrt, ob neuste Bücher, Hörbücher oder Filme auf DVD oder Blu-Ray.
Dieser Gutschein kann in einer der sechs öffentlichen Bibliotheken im Bezirk Marzahn-Hellersdorf gekauft und dann auch vor Ort gegen einen Jahresauswies getauscht werden, der in allen öffentlichen Bibliotheken Berlins gilt.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bibliotheken in Marzahn-Hellersdorf wünschen fröhliche Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr.


15.12.2015 Bürgerämter im Januar 2016 wegen IT-Installation an vier Tagen geschlossen
Bis zum Dienstag, den 26. Januar 2016, werden unter anderem alle Berliner Bürgerämter auf die neue IT-Anwendung "VOIS" für das Einwohnerwesen umgestellt.

Daher sind die Bürgerämter in Marzahn-Hellersdorf an folgenden vier Tagen geschlossen:

Donnerstag, der 14. Januar 2016 (Schulung aller Beschäftigten der Bürgerämter) Freitag, der 15. Januar 2016 (Schulung aller Beschäftigten der Bürgerämter) Freitag, der 22. Januar 2016 (technische Umstellung, keine Verfügbarkeit der IT-Anwendungen) Montag, der 25. Januar 2016 (technische Umstellung, keine Verfügbarkeit der IT-Anwendungen) Eine Abholung bereits gefertigter Personaldokumente ist an diesen Tagen ebenfalls nicht möglich.

Herbst (Leiter des Amtes für Bürgerdienste)


14.12.2015 Ehrennadel für Leiterin der Peter-Weiss-Bibliothek
Am Montag, den 7. Dezember 2015, wurde auf Vorschlag des Bezirksamtes, Frau Gisela Peter, Leiterin der Peter-Weiss-Bibliothek in Hellersdorf und Vorsitzende des Fördervereins, die "Berliner Ehrennadel für besonderes soziales Engagement” überreicht. Zusammen mit 13 anderen Berlinerinnen und Berliner erhielt Frau Peter die Auszeichnung für ihr außerordentliches ehrenamtliches Engagement und für besondere Verdienste durch eine langjährige (mindestens zehnjährige) freiwillige Tätigkeit in Vereinen, Organisationen und Initiativen oder bei der Betreuung und Begleitung von Menschen.

Kulturstadträtin Frau Witt, vertreten durch Frau Christina Dreger gratulierten ebenso wie der Kulturbeirat Marzahn-Hellersdorf, deren Mitglied Frau Peter seit vielen Jahren ist, sehr herzlich. In der Sitzung des Kulturbeirats wurde das Engagement von Frau Peters ausführlich gewürdigt.
Seit mehr als 25 Jahren arbeitet sie ehrenamtlich für die Kultur im Bezirk Marzahn-Hellersdorf, konkret für den Aufbau und den Betrieb der Peter-Weiss-Bibliothek, der alternativen Bibliothek Hellersdorf. Zusammen mit ihrem Ehemann Heinz Peter (gest. 2014) und anderen engagierten Bücherfreunden gründete sie am 18. September 1990 den Verein zur Förderung der alternativen Bibliothek Hellersdorf e. V.. Entstanden ist eine alternative, geisteswissenschaftliche Spezialbibliothek, die seit 2002 den Namen des Schriftstellers, Malers und Filmemachers Peter Weiss trägt.
Die ehrenamtlich geführte Bibliothek verfügt heute über 20.000 Bücher, Zeitschriften und andere Medien, vor allem Literatur der Sozial- und Kulturwissenschaften, der Politik, Zeitgeschichte und Belletristik. Davon sind gegenwärtig mehr als 18.000 Bücher und andere Medien verzeichnet und sachlich erschlossen, der Katalog ist im Internet verfügbar. In Zusammenarbeit mit vielen Vereinen und Institutionen sowie zahlreichen Autorinnen und Autoren entwickelte der Verein darüber hinaus seit November 1992 ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm, das sich in mehr als zwei Jahrzehnten bewährt hat: 16.500 Besucher bei über 460 Veranstaltungen und 65 Ausstellungen. Die Bibliothek dient vor allem der Vermittlung kultureller Anregungen und sachlicher Informationen, dem Studium und der wissenschaftlichen Arbeit sowie der Unterhaltung und Freizeitgestaltung.

Das 25jährige Jubiläum beging die Peter-Weiss-Bibliothek zusammen mit dem Kulturring in Berlin e.V. und mit zahlreichen Gästen Ende November 2015. Aktuell erschienen ist eine kleine Broschüre zur Geschichte der Veranstaltungen der Einrichtung - unter dem wunderbaren Titel "Kultur ist: zu wagen”, gleichzeitig das Motto, unter dem die Bibliothek arbeitet.

Peter-Weiss-Bibliothek
Hellersdorfer Promenade 24
12627 Berlin
Tel.: (030) 9928 25 25 / (030) 991 20 08
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Donnerstag von 14:00 bis 18:00 Uhr
www.peter-weiss-bibliothek.de.


14.12.2015 Neuregelung des Vereinssports in Marzahn-Hellersdorf wegen Beschlagnahme von Hallen
Am Freitag, den 4. Dezember 2015, konnten der Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf Stefan Komoß, die Vertreter von vier Sportvereinen und des Schul- und Sportamt eine wichtige Verständigung zur Sicherung des Vereinssports erzielen.

Nachdem das Land Berlin in den vergangenen Wochen die Beschlagnahmung von vier Sporthallen im Bezirk zur Notunterbringung von Flüchtlingen angekündigt und ohne Vorlauf mit der Belegung der ersten Halle begonnen hat, sind auch in Marzahn-Hellersdorf die ersten Sportvereine betroffen. Es handelt sich um die vier Vereine BSC Marzahn, Rot-Weiß 90 Hellersdorf, Eintracht Berlin und Eintracht Mahlsdorf. Herr Komoß hatte die Vereine kurzfristig eingeladen, um die Folgen und konkrete Hilfen zu besprechen.

Gegenwärtig sind drei Sporthallen bereits mit Flüchtlingen belegt. Die Boxsporthalle von Eintracht Berlin scheint dagegen nicht für eine Belegung in Frage zu kommen.

Kinder- und Jugendmannschaften erhalten Trainingszeiten in anderen Sporthallen, dabei hat sich auch die Frauensporthalle im Freizeitforum mit mehreren Stunden pro Woche am Angebot beteiligt. Auch die Erwachsenenmannschaften bekamen in mehreren Sporthallen Zeiten zur Verfügung gestellt.
Den drei betroffenen Vereinen, die Fußball spielen, bestätigte das Schul- und Sportamt, dass der Kunstrasenplatz weiterhin für das Training und Spiele genutzt werden kann. Damit ist – entsprechende Temperaturen vorausgesetzt - zumindest für längere Zeiträume auch über den Winter ein Training im Außenbereich möglich.
Mit dem Bezirkssportbund wurde vereinbart, dass mit anderen Vereinen über eine leichte Reduzierung von Hallenzeiten gesprochen wird, um die übermäßige Belastung einzelner Vereine zu vermeiden. Ein solches solidarisches Handeln kann weitere Hallenzeiten für die vier betroffenen Vereine ermöglichen und die Folgen der Beschlagnahme mildern. Die Ergebnisse werden dann der Sportstättenvergabekommission zur Beschlussfassung übergeben.

Diese Maßnahmen zusammen beseitigen nicht alle Folgen der Beschlagnahme der Sporthallen, die weiterhin eine Einschränkung und Belastungen für die Sportler und Verein und ihre wichtige Arbeit in Bezirk und Gesellschaft bedeuten.

Bezirksbürgermeister Stefan Komoß dankte allen Beteiligten: “Wir haben mit diesen Maßnahmen im Bezirk Marzahn-Hellersdorf eine vernünftige, pragmatische Lösung gefunden. Ich danke allen Beteiligten, insbesondere den Sportvereinen, für ihre Mitwirkung.” Er ergänzte: “Auch wenn der Bezirk keinerlei Einflussmöglichkeit auf die Entscheidung einer Beschlagnahmung hat, müssen wir versuchen, mit den Folgen umzugehen und schnell Lösungen zu finden.”


14.12.2015 Kinderforscherzentrum HELLEUM nach drei Jahren weiter auf Erfolgs- und Expansionskurs
Am Montag, den 14. Dezember 2015, feiert das Kinderforscherzentrum "HELLEUM" den dritten Geburtstag - und ist über die Grenzen des Bezirks hinaus beliebt wie nie zuvor!

Seit der Eröffnung am Freitag, den 14. Dezember 2012, besuchten insgesamt rund 17.000 Kinder und 2.000 Erwachsene, darunter auch viele internationale Besucher, das Zentrum, das eine Kooperation des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf, der Alice Salomon Hochschule Berlin und der Außenstelle Marzahn-Hellersdorf der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft ist.
Auch im dritten Jahr ist die Besucher-Bilanz beeindruckend: Seit Januar nahmen allein an den vormittags stattfindenden Workshops insgesamt 2.915 Kinder sowie 228 Besucher, unter anderem Fachkräfte und Wissenschaftler, teil. Aktuell hat das HELLEUM das Thema "Müll" in den Fokus gerückt und entwickelt unter dem Titel "Arbeit schafft’s" einen neuen Workshop zum Thema Mechanik. Einen Überblick über die verschiedenen Angebote für Kinder, Jugendliche und Fortbildungen für Pädagoginnen und Pädagogen gibt die Webseite des HELLEUMS.

2015 konnten erneut Drittmittelprojekte an den Start gehen. Mit den "Helle- und Leum-Tüfteltruhen" schufen die Macherinnen und Macher ein mobiles Umweltbildungsangebot für Kinder aus Kitas und Grundschulen geschaffen. Im Projekt "Science4Life" werden in Zukunft MINT-Materialien entwickelt, welche – in Willkommensklassen eingesetzt – das Interesse der Kinder an Naturwissenschaften unterstützen und deren Sprachentwicklung fördern.

Der "Bildungsleuchtturm Marzahn-Hellersdorf" will - gefördert durch das Programm "Soziale Stadt" – mit Grundschulen, aber auch mit Kitas und Jugendfreizeiteinrichtungen, neue Ideen und Formate konzipieren, die sich an der Didaktik der Lernwerkstatt orientieren. Damit sollen Kinder und Jugendliche zum selbstständigen Lernen und zum eigenständigen Erschließen naturwissenschaftlicher Inhalte angeregt werden.

Ganz sicher wird es angesichts der neuen Projekte und Aufgaben weder den Kinder noch den Macherinnen und Machern des HELLEUM auch im vierten Jahr des Bestehens nicht langweilig werden. Und die neuen Workshops im Zeitraum von Januar bis Juli 2016 sind bereits ausgebucht…


10.12.2015 Aufruf an die Schulen und Kulturorte im Bezirk: Mitmachen beim Landesprogramm "Kulturagenten für kreative Schulen
Die Marzahn-Hellersdorfer Kulturstadträtin Juliane Witt ruft die Kulturakteure und Künstlergemeinschaften auf, sich gemeinsam mit den Schulen am neuen Landesprogramm “Kulturagenten für kreative Schulen Berlin” zu beteiligen.
Es handelt sich um ein Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin, die Forum K&B GmbH sowie die Kulturstiftung des Bundes und die Stiftung Mercator. Das Programm hat eine Laufzeit von vier Jahren von August 2015 bis Juli 2019.

Das Programm möchte bei Kindern und Jugendlichen Interesse an den Künsten wecken, mehr Kenntnisse über Kunst und Kultur vermitteln und die selbstverständliche Teilhabe an Kultur ermöglichen. Die Kulturagentinnen und -agenten entwickeln daher gemeinsam mit den beteiligten Schülern und Schülerinnen, den Lehrkräften, der Schulleitung, Eltern, Künstlern und Künstlerinnen sowie Kulturinstitutionen ein umfassendes Angebot der kulturellen Bildung und unterstützen beim Aufbau langfristiger Kooperationen zwischen Schulen und Kulturinstitutionen. Auf diese Weise soll ein Umfeld entstehen, in dem die Künste wichtig genommen werden und sich ihre Potenziale für Bildungsprozesse entfalten können. Auf diese Weise verbessern sich die Chancen für alle Lernenden einer Schule, eigene Stärken und den Wert der Künste für die eigene Persönlichkeitsentwicklung zu entdecken. Die Kulturinstitutionen und assoziierte Künstlerinnen und Künstler sind dabei zentrale Partner. Gemeinsam werden Wege erkundet, wie sich Schulen und ihre Kulturpartnerinnen und -partner einander öffnen und langfristige Kooperationen entwickelt werden können.

Bewerbung als “Kulturagentenschule”

Alle Berliner Schulen sind herzlich eingeladen, sich um eine Teilnahme an dem Programm "Kulturagenten für kreative Schulen Berlin" zu bewerben. Alle wichtigen Informationen und die Bewerbungsunterlagen stehen unter http://bit.ly/1lnstPM zum Download bereit. Der vollständig ausgefüllte Bewerbungsbogen (ab Seite 6 im PDF-Dokument) bildet die Grundlage sowohl für die Auswahl der teilnehmenden Schulen als auch für die eigene Weiterarbeit.
Der Bewerbungsbogen soll bis Montag, den 14. Dezember 2015 ohne zusätzliche Materialien postalisch im Büro des Landesprogramms eingehen. Für Rückfragen steht das Team des Berliner Landesbüros gerne zur Verfügung.

Auswahl

Für die Auswahl der Schulen ist entscheidend, dass diese neugierig auf das Programm sind und Interesse haben, sich für eine Zusammenarbeit mit Kulturpartnern zu öffnen, und einen künstlerischen Schwerpunkt setzen bzw. ein künstlerisch-kulturelles Profil entwickeln möchten.

In Berlin können zunächst insgesamt - vorbehaltlich der Entscheidung über das Haushaltsgesetz für 2016/2017 - bis zu 36 Schulen an dem Programm “Kulturagenten für kreative Schulen Berlin” teilnehmen. Es werden neue Schulen aufgenommen und auch Schulen im Programm verbleiben, die bereits am Modellprogramm von 2011 bis 2015 teilgenommen haben. Sie werden als sogenannte Referenzschulen tätig, die eine Peer-to-peer-Beratung für weitere Schulen bieten. So werden sukzessive mehr Berliner Schulen erreicht als im Modellprogramm.

Kontakt und Adresse:
Manuela Kämmerer und Christine Florack
Leitung des Landesprogramms "Kulturagenten für kreative Schulen Berlin"
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Regionalstelle Berlin
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin
Tel. +49 – (0) 30 – 25 76 76 – 609 / – 604
E-Mail: manuela.kaemmerer@dkjs.de, christine.florack@dkjs.de
Internet: www.dkjs.de, www.kulturagenten-programm.de




10.12.2015 Ehrenamtsagentur dankt Helfern für Spontaneinsatz
Die FreiwilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf dankt den Bürgerinnen und Bürgern, die spontan bei der Notbelegung der Sporthalle in der Carola-Neher-Straße und der Vorbereitung der Sporthalle Am Baltenring mitanpackten.

Erstmals hatte die Agentur einen offenen Aufruf gestartet. Dabei kam es zu kleinen Unzulänglichkeiten bei der Organisation des Einsatzes der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. Der Leiter Dr. Jochen Gollbach war von der Hilfsbereitschaft überwältigt und entschuldigte sich für teilweise nicht angenommen Anrufe.

Derzeit “sortieren” sich die neuen Notunterkünfte, auch im Bereich des freiwilligen Engagements. Eine ständig aktualisierte Liste mit Möglichkeiten sich zu engagieren sowie den entsprechenden Ansprechpartnern sind unter dem nachfolgenden Link zu finden:

http://www.aller-ehren-wert.de/Angebote.html

Alle, die sich bisher nicht beteiligen konnten, möchte die FrewilligenAgentur Marzahn-Hellersdorf dazu ermuntern, dies zu tun.


09.12.2015 BVV Marzahn-Hellersdorf feiert Ehrenamtliche und Freiwillige Feuerwehr
Am Freitag, den 4. Dezember 2015, hatte die Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf (BVV) insgesamt 24 ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger, die Freiwilligen Feuerwehren der fünf Ortsteile und das THW zu einer Festveranstaltung in die Alten Börse Marzahn eingeladen, um ihnen für ihr Engagement zu danken.

Umrahmt von einem musikalischen Programm und einem sehenswerten Ausschnitt aus dem Programm des Kinder- und Jugendzirkus CABUWAZI Springling stellte die Vorsteherin der BVV, Kathrin Bernikas die einzelnen Menschen, ihre jeweilige Arbeit und Verdienste, für die sie in diesem Jahr geehrt wurden, kurz dem Publikum vor.
Zu den Gästen aus dem Bezirk gehörten neben vielen Vertretern der Politik und Gesellschaft auch die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages Petra Pau und die Bezirksstadträtinnen Dagmar Pohle und Juliane Witt.

Geehrt wurden:
Schrimpf, Gudrun, Wiese, Angelika, Zühlke, Gisela, Ruppert, Monika, Galler, Ursula, Brachwitz, Kathrin, Ludewig, Renate, Koehler, Marion, Loose, Irmgard,
Müller, Ramona, Friedrich, Petra, Viergutz, Stefan, Freudenberg, Sibylle, Mooy, Michael, Dr. Schliack, Bärbel, Mika, Jürgen, Engelke, Günter, Heidemann, Anne, Birgit Luksch, Kukelski, Sven, Scholz, Benjamin und Lohse, Jutta.

Zudem hatte die Bezirksstadrätin Dagmar Pohle in diesem Jahr auch stellvertretende für die wichtige und tatkräftige Hilfe beim der Vorbereitung udn Unterbringung von Flüchtlingen auch stellvertretende Mitglieder der Freiwilligen Ortsfeuerwehren und des Technischen Hilfswerks eingeladen.


09.12.2015 Die Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf feiert Weihnachten auf orientalische Art
Am Freitag, den 11. Dezember 2015, ab 19:00 Uhr, feiert die Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf, Mark-Twain-Str. 27, 12627 Berlin, Weihnachten auf orientalische Art. Dazu lädt die VHS zu ihrer Weihnachtsfeier mit einem vielfältigen Showprogramm ein.

Alle Besucherinnen und Besucher erwartet ein spannender Abend, bei dem sowohl die Lehrerinnen und Lehrer als auch Schülerinnen und Schüler der Volkshochschule eindrucksvolle Tänze von beschwingt bis mystisch, von klassisch bis modern vorführen werden. In der Pause wird es eine orientalische Disco für alle Tanzwilligen geben. Alle Interessierten sind dazu eingeladen mit zu feiern und auch selber das Tanzbein zu schwingen.

Der Eintritt beträgt 5 Euro, Einlass ab 18:30 Uhr.

Mehr Informationen über die Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf.




09.12.2015 Frauensporthalle im FFM schließt über Feiertage
Von Mittwoch, den 23. Dezember 2015, bis Sonntag, den 3. Januar 2016, also während der Schulferien, ist die Frauensporthalle im Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, geschlossen.
Im Januar können sich alle Nutzerinnen dann wieder auf ein vielfältiges Kurs- und Sportangebot freuen.

Mehr Informationen unter: www.frauensporthalle.info


08.12.2015 Galerie M: Workshops im Dezember - Labor M
Das Labor M in der Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin, lädt im Dezember 2015 zu verschiedenen Workshops ein. Alle Interessierten sind zu den kostenfreien Angeboten eingeladen.

Mit dem Labor M wurde ein Kunstvermittlungsprogramm ins Leben gerufen, bei dem Besuchergruppen spannende Zugänge und Experimentiermöglichkeiten zu den künstlerischen Inhalten der laufenden Ausstellungen geboten werden. Dabei ermöglicht eine mobile Architektur die Durchführung der Workshops direkt im Ausstellungsraum, in unmittelbarer Nähe zu den Kunstwerken. So können sich die Teilnehmer der Kunst mit allen Sinnen nähern, die aktive Betrachtung bewusst erleben mit dem Ziel eine eigene kritische Perspektive zu entwickeln. Es ist auch möglich die Kunst mit den Händen zu "begreifen", mit Material und Technik zu experimentieren und eigene Ideen in Bezug zu den ausgestellten Werken zu entwickeln.

Montag bis Freitag
ab 10:00 Uhr: "Fakten und ihre Ausdehnung in der künstlichen Hemisphäre",
Expedition durch die Ausstellung, Dauer: 90 oder 180 Minuten, für Gruppen geeignet, Anfrage per Email: kontakt@labor-m.berlin.de, nach Absprache buchbar Dienstag, der 15. Dezember 2015
17:00 bis 21:00 Uhr: KH Jeron: "Orakel" Nie wieder Entscheidungsprobleme! Baue dein eigenes elektronisches Orakel ohne Vorkenntnisse. Stell dem fertigen Orakel deine Frage, drücke den Knopf und warte auf das Ergebnis: grünes Licht für “ja, mach es” oder Rot für “Nein, lass es lieber”, ab 12 Jahre, Anmeldung per Email: kontakt@labor-m.berlin.de Weitere Informationen über das Labor M in der Galerie M


08.12.2015 Grün Hören: Ein Klangkunstprojekt für die IGA Berlin 2017
Gemeinsam mit der Stiftung NaturTon von der Staatskapelle Berlin bringt die Grün Berlin GmbH ein außergewöhnliches Klangkunstprojekt auf den Weg, das zur IGA in den Gärten der Welt realisiert werden kann.
Einstimmig hat sich die Jury für das Konzept des in Berlin lebenden Klangkünstlers Georg Klein entschieden. Der Künstler schlägt vor, sechs Bäume im Umkreis der Tälchenbrücke über Interaktion mit Gästen zum Klingen zu bringen. Dabei lösen Passanten auf der Brücke variierende Klangfolgen mit Naturtönen und Kunstklängen aus, wenn sie dort installierte Lichtschranken durchschreiten.

Der Ideenwettbewerb, den die Grün Berlin GmbH gemeinsam mit der IGA Berlin 2017 GmbH und der von den Musikern der Staatskapelle Berlin gegründeten Stiftung NaturTon im Juli 2015 auslobte hatte das Ziel, ein dauerhaftes Klangkunstwerk zu realisieren, das mit klanglichen Mitteln einen Dialog zwischen urbaner Stadtlandschaft und den Gärten der Welt herstellt.

"Die Jury überzeugte an diesem Entwurf vor allem, wie gleichermaßen authentisch und anmutig sich das sehr naturverbundene Projekt "Grün hören" in den Park integriert. Die Gäste der IGA und der Gärten der Welt finden hier einen interessanten und auch sehr romantischen neuen Verweilort" resümiert Katharina Langsch, Geschäftsführerin der IGA Berlin 2017 GmbH.

"Ein Teil des Auslobungstextes bezog sich auch auf den Umgang mit dem Schaffen der Staatskapelle Berlin. Wir sind gespannt, mit Georg Klein ins Gespräch zu gehen um seine hervorragenden Ansätze aus dem Ideenentwurf gemeinsam umzusetzen" sagt Markus Bruggaier, Mitglied der Staatskapelle Berlin und Vorstand der Stiftung NaturTon.

Georg Klein hat sich mit Klangkunstprojekten einen Namen gemacht, die sich ausdrücklich mit der Spezifik von Orten befassen und deren Besonderheiten er akustisch erfahrbar werden lässt. So verwirklichte er 2004 zum Beispiel im Projekt "TRASA – Ein bimedialer Kontaktraum" eine interaktive Klang-Video-Installation, die die Städte Berlin und Warschau miteinander verband. Stets geht es Georg Klein, der auch Dozent an der Universität der Künste ist, darum, auch die Besucherinnen und Besucher seiner Arbeiten zur Interaktion zu motivieren. So sieht sein Entwurf für die Gärten der Welt mit dem Arbeitstitel "Grün Hören" eine aktive Beteiligung der Gäste vor. Die Realisierung der Grundlagen ist für 2016 geplant.

Insgesamt haben 19 Künstlerinnen und Künstler Entwürfe eingereicht. Die Jury setzte sich aus Vertretern der Auslobenden, der Grün Berlin GmbH, der IGA Berlin 2017 GmbH, der Gärten der Welt sowie Vertretern der Stiftung NaturTon der Staatskapelle Berlin und Experten aus dem Gebiet Klangkunst und Kunstvermittlung zusammen.

Das Orchester des Wandels ist eine Klimaschutz-Initiative der Musiker der Staatskapelle Berlin unter der Schirmherrschaft von Daniel Barenboim. Die Initiative ist offen für weitere Orchester und Künstler. Zentraler Bestandteil ist die gemeinnützige NaturTon- Stiftung, die 2009 mit privaten Mitteln der Orchestermusiker gegründet wurde und die Nachhaltigkeit ihrer Initiative manifestiert. Die Stiftung fördert globale Klima- und Umweltschutzprojekte, die im Einklang mit ihrem sozialen Umfeld nachhaltig dem Schutz und Erhalt unserer Erde dienen.

Internationale Gartenausstellung Berlin 2017 Gärten der Welt Mehr zum Künstler Georg Klein


07.12.2015 IG Friedenstaube lädt zum Sportturnier für Flüchtlinge ein
Am Montag, den 21. Dezember 2015, ab 10:30 Uhr lädt die IG Friedenstaube in Kooperation mit dem Flüchtingsunterkunft am Blumberger Damm zu einem Sportturnier für Flüchtlinge im Eugen-Roth-Weg 8, 12683 Berlin ein.

Zusammen mit jungen Schülern setzt sich die IG Friedenstaube für ein demokratisches und aufgeschlossenes Deutschland ein. Sie ist eine Interessengemeinschaft des Otto-Nagel Gymnasiums in Berlin Biesdorf, in der sich die Schüler mit sozialem Engagement beschäftigen und an sozialen Projekten für den guten Zweck arbeiten.
Die IG ist ein Zusammenschluss der Projekte “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage”, “Work4Peace” und “IG Stolperstein”.

Kontakt:
Otto-Nagel-Gymnasium
Schulstraße 11
12683 Berlin-Biesdorf
Tel.: +49 30 514 38 64
Fax: +49 30 514 28 16


07.12.2015 Ordnungsamt Marzahn-Hellersdorf nimmt wieder Hinweise online entgegen
Ab Montag, den 7. Dezember 2015, bietet das Ordnungsamt Mahlsdorf wieder die bei den Bürgern sehr beliebte Möglichkeit, online eine Meldung zu machen.

Hinweise zu Müllablagerungen, Lärmbelästigungen, Falschparker oder anderen, vom Ordnungsamt zu bearbeitenden Anliegen, können so nicht nur vom PC oder einem Smartphone aus eingegeben werden, die Bürgerin oder der Bürger können online auch den weiteren Gang ihres Hinweises bis zu endgültigen Bearbeitung verfolgen.

"Mit dem Start des neues System haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich noch schneller direkt mit allen Anliegen an das Bezirksamt zu wenden" so der zuständige Bezirksstadtrat Christian Gräff (CDU).

Bis Anfang Juli 2015 bot das Ordnungsamt Marzahn-Hellersdorf schon einmal einen ähnlichen Service unter dem Namen "Märker" an. Da sich die Berliner Bezirke auf ein einheitliches, gemeinsames System einigten, wurde das Pilotprojekt im Sommer diesen Jahres eingestellt. Das nun eingebundene System "Ordnungsamt Online" bietet zukünftig allen Berliner Bürgerinnen und Bürgern die Vorteile, Marzahn-Hellersdorf ist nun auch wieder unter den ersten vier Bezirken, die das neue System anbieten.


04.12.2015 Weihnachtsmarkt in der Caspar-David-Friedrich-Schule
Am Dienstag, den 15. Dezember 2015, ab 17:00 Uhr, wird der Schulhof der Caspar-David-Friedrich-Schule, Alte Hellersdorfer Straße 7, 12629 Berlin, zum traditionellen Weihnachtsmarkt.

Die Schülerinnen und Schüler präsentieren, was sie in den Arbeitsgemeinschaften gelernt haben. Der Weihnachtsmarkt wird mit einem gemeinsamen Weihnachtssingen eröffnet. Alle Interessierten sind dazu eingeladen. den Weihnachtsmarkt zu besuchen und vielleicht noch das eine oder andere Geschenk für Ihre Lieben suchen. Es gibt Bratwurst und Glühwein, Plätzchen, wunderschöne Keramikprodukte und vieles mehr.

Der Eintritt ist frei.

Caspar-David-Friedrich-Schule, Alte Hellersdorfer Straße 7, 12629 Berlin,
Telefon: 030 5634354, Fax: 030 56294021, E-Mail: cdf-schulsekretariat@web.de




04.12.2015 "Louis Lewandowski Festival" in der Krankenhauskirche im Wuhlgarten
Am Samstag, den 19. Dezember 2015, ab 19:00 Uhr, ist der "Vocalizer Women`s Choir of Tel Aviv" unter der Leitung von Ira Kalechman zu Gast in Biesdorf.

Auch in diesem Jahr ist die Krankenhauskirche im Wuhlgarten, Brebacher Weg 15, 12683 Berlin, wieder ein Veranstaltungsort des bereits zum fünften Mal in Berlin und Potsdam stattfindenden "Louis Lewandowski Festivals für synagogale Musik, welches diesmal der Musik der osteuropäischen “Chor Shul” gewidmet ist.

Das Ensemble besteht aus 25 Laiensängerinnen, die aus verschiedenen Berufen kommen und die ihre Liebe zur Vokalmusik eint, ebenso wie die Hingabe und das Engagement für musikalische Herausforderungen. Der Chor wird von Arin Maisky am Piano begleitet.

Eintrittskarten sind für 10 Euro und ermäßigt für 8 Euro erhältlich, Reservierung per E-Mail: kirche@wuhletal.de oder unter Telefon: 030/562 969 423.


04.12.2015 "Du bist super"-Club lädt ein
Am Freitag, den 11. Dezember 2015, ab 17:00 Uhr, lädt das Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf unter dem Motto "Du bist super!" zum Clubevent ein. Insgesamt werden 27 Projekte von Kindern und Jugendlichen aus dem Jugend-Demokratiefonds und den Kinderjurys Marzahn und Hellersdorf gefeiert.

"Du bist super!" findet zum vierten Mal statt und ist so etwas wie eine bezirkliche Institution geworden, die die Anerkennungskultur für junges Engagement ganz hoch hängt. So groß wie in diesem Jahr war die Zahl der Engagement-Projekte noch nie: Ambitionierte Projekte wie zum Beispiel "Draußen ist es schöner" von der Jugendfreizeiteinrichtung Betonia, die Festivals wie "Beats against Borders" mit Peter Fox organsiert hat, machen zusammen mit kleinteiligen Kiez-Projekten wie "Kinder-Stadtführungen" das Leben in Marzahn-Hellersdorf offener und liebenswerter.

Alle 27 Projekte haben Kinder und Jugendliche in Eigeninitiative entwickelt und durchgeführt. Finanzielle Unterstützung haben sie beim Jugend-Demokratiefond oder beim Fond der Kinderjury bekommen. Die vielen originellen, verspielten, praktischen, nutzvollen Projekte, die geschaffen wurden, kann Mensch im Walk of Fame bewundern.
Nachhaltiges Essen von den Culinary Misfits und leckere alkoholfreie Cocktails von der Kontrollierbar sowie Auftritte von dem Entertainer Ben Smalls und der Peer-Group-Band Lane of Lion sollen für eine Wohlfühlatmosphäre und viel Spaß sorgen. Weitere Überraschungen sind in Planung.

Die Veranstaltung wird vom Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro Marzahn-Hellersdorf des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg e.V. organisiert und von Juliane Witt, Bezirksstadträtin für Jugend und Familie, Weiterbildung und Kultur mitgestaltet.

Die Veranstaltung ist eine geschlossene Gesellschaft und die Teilnahme nur mit Anmeldung beim Kinder- und Jugendbeteiligungsbüro möglich.


04.12.2015 Lesung "Wortgewandt im Wortgewand" im Freizeitforum Marzahn
Am Mittwoch, den 18. Dezember 2015, ab 20:00 Uhr lädt das Freizeitforum Marzahn zur Lesung “Wortgewandt im Wortgewand” mit Dirk Lausch und Thomas Jäkel ein.

Ob Weihnachtsgedicht, Wunschzettel, Klassiker, Kurzgeschichte, Schlagertext, Werbeanzeige, Liebesbrief, SMS, Einkaufszettel, Behördenbrief, Steuererklärung, Speisekarte: Stimmspieler und Schausprecher Dirk Lausch liest mit seiner markanten Stimme ganz spontan alles vor, was man ihm vorlegt (je absurder, desto besser).

Improschauspieler und Regisseur Thomas Jäkel macht sich dann mit der Hilfe des Publikums seinen ganz eigenen Reim auf das Gehörte, dichtet um, dichtet selbst und spinnt weiter. Das Duo spielt sich wortgewandt die Bälle zu und nimmt alle mit auf einen zwerchfellentspannenden Spaziergang durch den Letterwald mit erfrischendem Bad im Wörtersee.

Um Anmeldung unter Tel.: (030) 54 704 142 wird gebeten.




04.12.2015 Bürgerbefragung "50 und älter in Marzahn-Hellersdorf 2016" erfolgreich abgeschlossen
Die im Auftrag des Bezirksamtes vom Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg im Laufe des Jahres durchgeführte Bürgerbefragung "50 und älter in Marzahn-Hellersdorf 2015" wurde Ende Oktober 2015 erfolgreich abgeschlossen.

Aus diesem Anlass danken die stellvertretende Bürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales Dagmar Pohle sowie die wissenschaftliche Projektleiterin Dr. Hanna Haupt allen Befragten für ihre wertvolle Mitarbeit.

Der Dank gilt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Befragung insbesondere dafür, danken, dass sie Einblick in ihre Lebenssituation gewährt haben und ihre Erwartungen und Anforderungen bezüglich aktueller und künftiger Bedarfe an die bezirkliche Seniorenpolitik zur Gestaltung öffentlicher Rahmenbedingungen mitgeteilt haben.

Die Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales Dagmar Pohle lädt am Freitag, den 8. Januar 2016, im Großen Rathaussaal, Alice-Salomon-Platz 3 zu einer Pressekonferenz, um die ersten Ergebnisse der vorläufigen Auswertung vorzustellen.

Die abschließende Auswertung der Befragung erfolgt dann bis Ende Mai 2016, dann werden die Ergebnisse veröffentlicht und den Bürgerinnen und Bürgern auf der Internetplattform des Bezirksamtes zugänglich gemacht. Sie fließen als wichtiges Datenmaterial in die Sozialplanung ein und dienen den Bezirkspolitikerinnen und Bezirkspolitikern, der öffentlichen Verwaltung sowie freien Trägern und Vereinen als Informationsmaterial.

Dagmar Pohle
Stellv. Bezirksbürgermeisterin und Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf

Dr. Hanna Haupt
wiss. Projektleiterin
Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V.


03.12.2015 Kultur mit Tee & Glühwein: "station urbaner kulturen" präsentiert "Hellersdorfer Tapete"
Am Sonntag, den 6. Dezember 2015, ab 15:00 Uhr präsentiert die AG Hellersdorfer Illustrierte als vorläufigen Abschluss des Projekts die "Hellersdorfer Tapete". Kulturstadträtin Juliane Witt lädt zur Eröffnung der Ausstellung am 2. Advent auf dem Cecilienplatz 5 die Kulturinteressierten, Anwohnerinnen und Anwohner ein, sich die Präsentation dieses Projektes nicht entgehen zu lassen.

Die Ausstellung ist bis Samstag, den 27. Februar 2016 bei freiem Eintritt immer von Donnerstag bis Samstag von 15:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Juliane Witt: “Es ist erstaunlich und beeindruckend, wie intensiv die Künstlerinnen und Künstler der "station urbaner kulturen" sich hier mit dem Bezirk, seiner Geschichte, den Menschen und deren Träumen auseinander gesetzt haben. Die Projekte “ Wer war Albert Norden?” und “New Hell City” sind für viele neu Zugezogene eine gute Anregung gewesen, sich mit der Historie zu befassen – und auch das Scheitern und die Traurigkeit um vergebene Chancen nachzuvollziehen.
Die Aktualität ist groß: die Forderung nach schnellem, neuen Bauen nimmt viele Aspekte der Architekturdebatte der DDR auf. Industrieller Wohnungsbau und Großsiedlungen sind in der Debatte um die Wachsende Stadt Berlin präsent. Mein Dank geht an das Team, ich danke für den Mut und die Kraft, hier am Cecilienplatz immer wieder spannende Diskussionen zu starten.”

Was ist die "Hellersdorfer Tapete"?
In einem traditionellen Tapetenrapport, der florale Rankenmuster des 18. Jahrhunderts mit moderner Abstraktion verbindet, erscheinen die Konturen der für Hellersdorf typischen Gebäudeformationen über einem Netz aus Fußwegen. In der Ausstellung werden außerdem die beiden Wandzeitungen, die in den Hellersdorfer U-Bahnstationen plakatiert waren und weitere im Lauf des Projekts entstandene Arbeiten gezeigt. Die "Hellersdorfer Tapete" kann erworben werden und funktioniert als Wandtapete für den Außenraum oder für die Wohnung.

Das künstlerische Rechercheprojekt "Hellersdorfer Tapete" der AG Hellersdorfer Illustrierte begann im Oktober 2014 mit einer Reihe von Treffen und Gesprächen mit verschiedenen Akteuren, die in Hellersdorf in Institutionen arbeiten oder in unabhängigen Initiativen tätig sind.

Das Kunstprojekt "Was ist draußen?" behandelt Fragen zu sozialer Stadtentwicklung, gesamtstädtischen Zusammenhängen und zum Thema des “Draußen”. Zehn künstlerische Arbeiten entstehen 2014 und 2015 im Bereich der U-Bahnhöfe der Linie U5 zwischen Tierpark und Hönow. Die "station urbaner kulturen" am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord ist Adresse, Produktionsort und Treffpunkt.

Dauerhaft im öffentlichen Raum zu sehen:
“New Hell City” von Roland Boden im U-Bahnhof Kaulsdorf-Nor
“Hellersdorf Walkout” von Mirko Winkel & Martin Schick am und um den Cecilienplatz
“Wer war Albert Norden?” von Ina Wudtke im U-Bhf. Kaulsdorf-Nord
“The place is outside – MEGA” von Mari Keski-Korsu, nahe des Gemeindezentrums Eiche (bei Ahrensfelde)

station urbaner kulturen, Cecilienplatz 5, 12619 Berlin-Hellersdorf
U5 Kaulsdorf-Nord, Donnerstag bis Samstag von 15:00 bis 19:00 Uhr

www.kunst-im-untergrund.de, www.ngbk.de AG Hellersdorfer Illustrierte: Hellersdorfer Tapete


03.12.2015 Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz an Straßenkinder e.V.
Am Samstag, den 19. November 2015, prämierte die Initiative Hauptstadt Berlin e.V. im Atrium der Deutschen Bank AG zum achten Mal Berlins eindrucksvollste Integrationsprojekte unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Thomas de Maizière.

Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, hielt die diesjährige Festrede, in welcher er die Bedeutung des Miteinanders hervorhob und den Projekten für das vielfältige Engagement dankte, mit welchem sie zur Integrationsleistung in Deutschland beitrugen.
Auch in diesem Jahr beteiligten sich wieder eine Vielzahl an Projektträgern und Initiativen am Wettbewerb des Hauptstadtpreises für Integration und Toleranz. Der Verein Straßenkinder e.V. bewarb sich mit seinem Projekt "Vielfalt als Chance" und wurde im Verlauf des Abends mit dem zweiten Platz des Hauptstadtpreises 2015 ausgezeichnet.

Mit dem Projekt fördert der Verein die Chancengleichheit und Integration von sozial schwachen Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund
im Kinder- und Jugendhaus BOLLE und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die Integration von Kindern unterschiedlicher Herkunft in die Gesellschaft.
"Voraussetzung für unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund ist der gegenseitige Respekt sowie die Eigenbeteiligung und Mitbestimmungsmöglichkeiten der Kinder", sagt der Vereinsvorsitzende Eckhard Baumann. "Uns ist es wichtig, dass sich die Kids mit ihren eigenen kulturellen und familiären Hintergründen in unserer Gesellschaft wiederfinden und das Gefühl haben, gebraucht zu werden um eigene Entwicklungsperspektiven zu erhalten. Der Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz bestärkt diesen Ansatz und hilft uns, die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen weiter voran zu bringen."

2007 hat die Initiative Hauptstadt Berlin e.V. (IHB) mit dem Ziel, das bürgerschaftliche Engagement für Integration und Toleranz in der Stadt zu fördern und für ein besseres Miteinander in der Hauptstadt zu werben, den Wettbewerb um den Hauptstadtpreis für Integration und Toleranz ins Leben gerufen. Heute zählt der Hauptstadtpreis zu den bedeutendsten Integrationspreisen Deutschlands.




03.12.2015 Abstimmung zur Sportlerehrung 2015 hat begonnen
Seit Dienstag, den 1. Dezember 2015 und noch bis Freitag, den 15. Januar 2015, kann für die Sportlerehrung 2015 des Bezirksamts Marzahn-Hellersdorf und des Bezirkssportbund Marzahn-Hellersdorf abgestimmt werden. Damit setzen die Initiatoren eine mittlerweile 21-jährige Tradition, Sportlerinnen und Sportler aus den Vereinen des Bezirkes für besondere Leistungen im Sportjahr 2015 ehren, fort.

Nachdem im November Vorschläge für die Wahl gefragt waren, entstand aus den Meldungen der Sportvereine des Bezirkes die Abstimmungsliste zusammengestellt.
Nun sind alle Sportvereine aufgefordert, sich zahlreich an der Abstimmung zu beteiligen und die Abstimmungsliste auch auf den Internetseiten der Vereine zu veröffentlichen. Es ist eine öffentliche Abstimmung, damit kann sich jeder Verein und jede private Person beteiligen.
Abgestimmt werden kann


per Liste im Verein per E-Mail an bsb-mahe@freenet.de per Fax unter 030-99277161 per Post an Bezirkssportbund Marzahn-Hellersdorf e.V., Eisenacher Str. 121,
12685 Berlin online unter www.awesta-berlin.de/sportlerehrung 2015 Weitere Informationen gibt es auch auf der Webseite des Bezirkssportbundes www.bsb-mahe.de informieren oder auch unter bsb-mahe@freenet.de, Tel. 030 56497032, Fax: 030 99277161.

Dieter Schwentesius
Bezirkssportbund Marzahn-Hellersdorf
Leiter AG Sportlerehrung 2015


02.12.2015 Kultur mit Tee & Glühwein: "station urbaner kulturen" präsentiert die "Hellersdorfer Tapete"
Am Sonntag, den 6. Dezember 2015, ab 15:00 Uhr präsentiert die AG Hellersdorfer Illustrierte als vorläufigen Abschluss des Projekts die "Hellersdorfer Tapete". Kulturstadträtin Juliane Witt lädt zur Eröffnung der Ausstellung am 2. Advent am Cecilienplatz 5 die Kulturinteressierten, Anwohnerinnen und Anwohner ein, sich die Präsentation dieses Projektes nicht entgehen zu lassen. Die Ausstellung ist bis Samstag, den 27. Februar 2016 bei freiem Eintritt immer von Donnerstag bis Samstag von 15:00 bis 19:00 Uhr geöffnet.

Juliane Witt: “Es ist erstaunlich und beeindruckend, wie intensiv die Künstlerinnen und Künstler der "station urbaner kulturen" sich hier mit dem Bezirk, seiner Geschichte, den Menschen und deren Träumen auseinander gesetzt haben. Die Projekte “ Wer war Albert Norden?” und “New Hell City” sind für viele neu Zugezogene eine gute Anregung gewesen, sich mit der Historie zu befassen – und auch das Scheitern und die Traurigkeit um vergebene Chancen nachzuvollziehen.
Die Aktualität ist groß: die Forderung nach schnellem, neuen Bauen nimmt viele Aspekte der Architekturdebatte der DDR auf. Industrieller Wohnungsbau und Großsiedlungen sind in der Debatte um die Wachsende Stadt Berlin präsent. Mein Dank geht an das Team, ich danke für den Mut und die Kraft, hier am Cecilienplatz immer wieder spannende Diskussionen zu starten.”

Was ist die "Hellersdorfer Tapete"?
In einem traditionellen Tapetenrapport, der florale Rankenmuster des 18. Jahrhunderts mit moderner Abstraktion verbindet, erscheinen die Konturen der für Hellersdorf typischen Gebäudeformationen über einem Netz aus Fußwegen. In der Ausstellung werden außerdem die beiden Wandzeitungen, die in den Hellersdorfer U-Bahnstationen plakatiert waren und weitere im Lauf des Projekts entstandene Arbeiten gezeigt. Die "Hellersdorfer Tapete" kann erworben werden und funktioniert als Wandtapete für den Außenraum oder für die Wohnung.

Das künstlerische Rechercheprojekt "Hellersdorfer Tapete" der AG Hellersdorfer Illustrierte begann im Oktober 2014 mit einer Reihe von Treffen und Gesprächen mit verschiedenen Akteuren, die in Hellersdorf in Institutionen arbeiten oder in unabhängigen Initiativen tätig sind.

Das Kunstprojekt "Was ist draußen?" behandelt Fragen zu sozialer Stadtentwicklung, gesamtstädtischen Zusammenhängen und zum Thema des “Draußen”. Zehn künstlerische Arbeiten entstehen 2014 und 2015 im Bereich der U-Bahnhöfe der Linie U5 zwischen Tierpark und Hönow. Die "station urbaner kulturen" am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord ist Adresse, Produktionsort und Treffpunkt.

Dauerhaft im öffentlichen Raum zu sehen:


“New Hell City” von Roland Boden im U-Bahnhof Kaulsdorf-Nor “Hellersdorf Walkout” von Mirko Winkel & Martin Schick am und um den Cecilienplatz “Wer war Albert Norden?” von Ina Wudtke im U-Bhf. Kaulsdorf-Nord “The place is outside – MEGA” von Mari Keski-Korsu, nahe des Gemeindezentrums Eiche (bei Ahrensfelde) station urbaner kulturen, Cecilienplatz 5, 12619 Berlin-Hellersdorf
U5 Kaulsdorf-Nord, Donnerstag bis Samstag von 15:00 bis 19:00 Uhr

www.kunst-im-untergrund.de( www.kunst-im-untergrund.de)”:http:// www.kunst-im-untergrund.de, www.ngbk.de AG Hellersdorfer Illustrierte: Hellersdorfer Tapete


02.12.2015 2. Gesundheitswirtschaftskonferenz in Marzahn-Hellersdorf
Am Dienstag, den 1. Dezember 2015, fand auf Initiative des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis e. V. und des Netzwerkes Gesundheitswirtschaft die 2. Gesundheitswirtschaftskonferenz des Bezirkes statt. Die von rund 120 Teilnehmern besuchte Veranstaltung im historischen Kesselhaus des Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) stand unter dem Motto "Vertrauen statt Misstrauen – miteinander Pflegequalität sichern".

Wirtschaftsstadtrat Christian Gräff hob in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung der Gesundheitsbranche für Marzahn-Hellersdorf hervor: "Die Gesundheitswirtschaft ist der größte Arbeitgeber in unserem Bezirk und das ukb ist der größte Einzelarbeitgeber."

Professor Ulrich Meyer, Vorstand des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreises und Direktor der Klinik für Neurochirurgie am ukb verwies darauf, dass sowohl die ambulante als auch die stationäre Pflege aufgrund der demographischen Entwicklung im Bezirk immer wichtiger werde. Professor Meyer: "Schon aus diesem Grund sollten die Pflegekräfte eine weitaus höhere Wertschätzung empfangen, als dies aktuell oft der Fall ist."

Gesundheitsstadträtin Dagmar Pohle ging auf die Altersstruktur im Bezirk und den derzeitigen Pflegeaufwand ein. Heute leben knapp 46.000 Menschen in Marzahn, die 65 Jahre und älter sind – das sind 17,5 Prozent der Gesamtbevölkerung. Rund 2.000 Menschen erhalten teilstationäre ambulante Pflege oder stationäre Pflege. Das Bezirksamt gibt dafür in diesem Jahr mehr als 22 Millionen Euro aus.

Thomas Meißner, Geschäftsführer des Unternehmens "Häusliche Pflege Meißner & Walter GmbH" warb in seinem emotionalen Impulsvortrag für stärkeres Vertrauen in die Arbeit der Pflegedienstleister. Nur mit Vertrauen könne man Demotivation, Frustration und Resignation unter Pflegekräften entgegenwirken. Meißner: "Die Pflege bedingt das Miteinander aller Akteure, um die Qualität der Versorgung zu sichern."

Kay Wilke-Schulz von der AOK Nordost unterstützte die Position des Pflegeunternehmers Meißner aus Sicht der Kostenträgerin AOK: "Natürlich gibt es auch schwarze Schafe unter den Pflegedienstleistern. Aber wir sind gegen einen Generalverdacht, weil dies am Ende zur Verunsicherung der Versicherten beiträgt."

In der sich anschließenden offenen Diskussion zeichnete sich ein Konsens dahingehend ab, dass zur Erhöhung der Wertschätzung der Arbeit der Pflegekräfte auch konkrete Maßnahmen für die Aufwertung des Berufsstandes gehörten, wie etwa eine leistungsgerechte Entlohnung, das Nutzen technischer und medizinischer Hilfsmittel zur stärkeren körperlichen Entlastung des Pflegepersonals sowie die konkrete Unterstützung der Arbeitgeber für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Pflegebranche.




02.12.2015 Nächtliche Belegung der beschlagnahmten Turnhalle Rudolf-Leonhardt-Straße
Nachdem der Bezirk Marzahn-Hellersdorf unter Protest vergangenen Freitag, den 27. November 2015, dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSO) vier Turnhallen gemeldet hatte, hat das Land Berlin in der Nacht von Dienstag, den 1., auf Mittwoch, den 2. Dezember 2015, die erste der benannten Sporthallen in der Rudolf-Leonhardt-Straße 13/15 beschlagnahmt und mit Flüchtlingen belegt.

Diese Halle wurde entgegen den Aussagen des LaGeSo, die Nennung der Hallen diene dazu, einen Pool an zukünftigen Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen, um diese dann längerfristig vorzubereiten, wiederum extrem kurzfristig nach dem Sicherheits- und Ordnungsrecht vom Land Berlin beschlagnahmt und belegt.
Als Träger der Notunterkunft wurde dem Bezirk die Volkssolidarität benannt, die Halle steht damit nicht mehr dem Vereinssport zur Verfügung. Bezirksbürgermeister Stefan Komoß hat daher den betroffenen Verein zu einem Termin eingeladen, um die gravierenden Auswirkungen zu besprechen und nach Ausweichzeiten- und Orten zu suchen.

Stefan Komoß betonte, dass der Bezirk die Belegung von Turnhallen weiterhin als eine "ungeeignete, kurzsichtige und weder an den Bedürfnissen der Flüchtlinge noch der Berliner Bürgerinnen und Bürger orientierte" Form der Unterbringung ansehe. Mit der Nennung von vier Hallen, die nun dem Vereinssport entzogen würden, habe man lediglich die Beschlagnahme von Schulsporthallen ohne Einfluss auf die Auswahl der Standorte verhindern können. Er persönlich werde alles daran setzen, zusammen mit dem Verein eine Lösung für die beschlagnahmte Halle zu finden.


02.12.2015 Weihnachtlicher Büchertrödel in der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain"
Am Montag, den 7. Dezember 2015, von 10:00 bis 18:00 Uhr, und am Dienstag, den 8. Dezember 2015, von 11:30 bis 18:00 Uhr, können interessierte Bürgerinnen und Bürger den Büchertrödel der Bezirkszentralbibliothek "Mark Twain", Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin, dazu nutzen, um nach Leseschätzen und ausrangierten Tonträgern Ausschau zu halten.

Vielleicht findet der eine oder andere noch etwas für den weihnachtlichen Gabentisch, von Kinderbüchern über Romane bis hin zu Sachbüchern und auch DVDs ist alles dabei. Der Trödel wird im Foyer des Freizeitforums präsentiert.

Mit freundlicher Unterstützung durch den Förderverein der Stadtbibliothek Marzahn-Hellersdorf e.V.

Öffnungszeiten der Bibliothek:


Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils von 9:00 bis 19:30 Uhr Mittwoch von 14:00 bis 19:30 Uhr Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr
02.12.2015 Weihnachtskonzert im Kulturforum Hellersdorf
Am Mittwoch, den 16. Dezember 2015, ab 15:00 Uhr, lädt der Kulturring in Berlin e.V. zum Weihnachtskonzert und gemeinsamen Liedersingen mit dem Kammerchor der Berliner Singegemeinschaft "Märkisches Ufer" e.V. in das Kulturforum Hellersdorf, Carola-Neher-Straße 1, 12619 Berlin, ein. Auf dem Programm stehen klassische und weniger bekannte Weihnachtslieder und Chorwerke aus aller Welt.

Die kleine Formation besteht seit dem Jahr 1967 und ist gleichzeitig Bestandteil des Großen Gemischten Chores der Singegemeinschaft. Unter der künstlerischen Leitung von Johanna Blumenthal hat sich dieser kleine Kreis von rund 15 hervorragenden Laiensängern im Laufe der Jahre ein breitgefächertes und anspruchsvolles Repertoire erarbeitet. Es umfasst vorwiegend Werke alter Meister, darunter einige Bach-Motetten, anspruchsvolle Volksliedbearbeitungen sowie geistliche Gesänge, aber auch Kompositionen der Gegenwart und heitere Chorliteratur. Mit viel Freude und großem Engagement bringen die Mitglieder diese Literatur zu den verschiedensten Anlässen zur Aufführung, sowohl in eigenständigen Veranstaltungen als auch eingebaut in das Programm des Großen Chores.

Seit 1985 singt der Chor unter der künstlerischen Leitung von Johanna Blumenthal. Blumenthal studierte an der Musikhochschule "Franz Liszt" in Weimar Gesangspädagogik und Chorleitung mit Diplomabschluss im Fach Dirigieren und arbeitet seither mit Laienchören aller Altersgruppen, inzwischen sieben in Berlin und Brandenburg. Für ihre hervorragenden Verdienste um das hauptstädtische Laienchorschaffen wurde sie im Jahr 2011 vom Chorverband Berlin mit der Geschwister-Mendelssohn-Medaille geehrt.

Die lange kontinuierliche Zusammenarbeit spiegelt sich in der musikalischen Qualität des Chores wider, dessen schöne Stimmen sich voller Harmonie und Esprit zu einem berührenden, neuen Klang verbinden. Die Darbietungen des Kammerchores brachten viel Beifall und Anerkennung nicht nur im Inland, sondern auch in Österreich, Frankreich und Israel, wohin in den vergangenen Jahren gemeinsame Konzertreisen mit dem Großen Gemischten Chor führten. Bei Chorwettbewerben in Tschechien und Deutschland wurden die Aufführungen des Chores mit Diplomen und Medaillen ausgezeichnet.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Abteilung Soziales und gefördert aus Mitteln der Stiftung Kreuzberg

Einlass sowie Kaffee und Kuchen ab 14:30 Uhr, Beginn des Konzerts ab 15:00 Uhr.

Der Eintritt beträgt 6 Euro, ein Kaffeegedeck inklusive, Reservierung unter Telefon 030 / 5611153.

Das Kulturforum Hellersdorf wird durch das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, Fachbereich Kultur gefördert.

Kulturring in Berlin e.V. im Kulturforum Hellersdorf
Carola-Neher-Straße 1
12619 Berlin
Telefon: 030 / 5616170
Fax: 030 / 53021933
E-Mail: kulturforum@kulturring.org

Weitere Informationen unter: www.kulturring.org




01.12.2015 Besichtigung des Schloss Biesdorf statt Vortrag
Am Montag, den 14. Dezember 2015, ab 18:30 Uhr laden die Stiftung Ost-West-Begegnungsstätte Schloss Biesdorf e.V. und die Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf zu einer Führung durch die Innenräume des wiederaufgebauten Schloss Biesdorf ein.

Mit der Führung erhalten alle Interessierten einen besonderen, nach der Inbetriebnahme im kommenden Jahr in dieser Form nicht mehr möglichen Einblick in die Raumstruktur und Gestaltung des mit dem seit 2013 im Bau befindlichen Obergeschosses wieder komplettierten, spätklassizistischen Gebäudes. Ein kurzer Vortrag informiert über den baulichen Werdegang und bei einem anschließenden Rundgang werden den Besucherinnen und Besuchern die einzelnen Räume vorgestellt. Das Oktagon mit der Tageslicht spendenden "Laterne", der neue Saal im Obergeschoss oder die Balustraden sind dabei architektonische Markenzeichen des Schlosses.

Die Führung ist Teil einer Vortragsreihe zum Schloss Biesdorf, die auch im Jahr 2016 wieder im Schloss stattfindet.
Der ursprünglich für Montag, den 11. Januar 2016, geplante Vortrag mit dem Thema "Schloss Biesdorf im Reigen historischer Gutsanlagen in Berlin und Umgebung" findet zu einem späteren Zeitpunkt statt.

Einlass ab 18:00 Uhr, die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro.
Um Anmeldung bei der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf wird gebeten: Telefon: 030/ 902932590.

Rückfragen über Dr. Heinrich Niemann unter Telefon: 030/5613290 oder E-Mail: DrHNiemann@gmail.com


01.12.2015 Frauensporthalle gut angenommen
Am Dienstag, den 17. November 2015, tagte der Frauenbeirat Marzahn-Hellersdorf in der Frauensporthalle im Freizeitforum Marzahn und zeigte sich sehr zufrieden mit den aktuellen Entwicklungen.
"Wir sind sehr froh, dass Christiane Möhner im Oktober die Projektleitung für die Frauensporthalle übernommen hat", sagte Katja Buch, eine der Sprecherinnen des Frauenbeirats. Christiane Möhner bringe, so Buch, neben ihrem sportlichen und organisatorischen Fachwissen auch ein großes Engagement mit. Dies sei eine gute Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterentwicklung der Anfang des Jahres eröffneten Halle.

Der vor Ort tagende Frauenbeirat konnte sich davon überzeugen, dass die Frauensporthalle eine gute Entwicklung genommen hat. "Und das, obwohl es neben begeisterter Zustimmung auch viele Widerstände gab", so Henny Engels, die zweite Sprecherin des Frauenbeirates, im Anschluss an die Sitzung. Das zeige beispielsweise die Gründung des generationsübergreifenden Sportvereins FIT UND FUN MARZAHN e.V. (FFM e.V.) durch den Träger Verein für Sport und Jugendsozialarbeit e.V. (VSJ e.V.). FFM e.V. ist bereits als förderungswürdiger Sportverein anerkannt.

FFM e.V. bietet Kurse für Mädchen und Frauen zu Fitness, Tanz, Aerobic, Pilates und Yoga an. Sehr gut entwickelt hat sich ein HipHop-Kurs für Kinder und Jugendliche. Ergänzt wird das Angebot durch Selbstverteidigungskurse und ein offenes Angebot für Familien. FFM e.V. hat inzwischen beachtliche 111 aktive Vereinsmitglieder, darunter überwiegend Frauen ab 41 und Mädchen bis 14 Jahre. 10er-Karten ermöglichen zudem die Teilnahme an einzelnen Angeboten.
In der so genannten "Brache" soll bis Ende 2016 der barrierefreie Fitnessbereich entstehen, in dem dann auch Reha-Sport angeboten werden kann. Hinzukommen sollen zudem sportliche Angebote für geflüchtete Frauen und Mädchen, für Kinder und Jugendliche der Willkommensklassen aus benachbarten Grundschulen, ein Tanztee für ältere Frauen und Mutter-Kind-Gymnastik.

Neben dem FFM e.V. nutzen bezirkliche Sportvereine und soziale Träger die Halle. So trainieren hier Vereine wie Eintracht Berlin, ttc eastside, Marzahner Volleyballclub, BSC Marzahn und die Giants Cheerleaders. Nutzerinnen sind auch die Volkshochschule im Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf, zwei Kitas, der MiM e.V. mit überwiegend vietnamesischen Nutzerinnen und die Jugendfreizeiteinrichtung FAIR.

Die Frauensporthalle ist bis Ende 2016 als Modellprojekt angelegt, bis dann sollen auch die Ergebnisse einer wissenschaftlichen Evaluation vorliegen.

Der Frauenbeirat Marzahn-Hellersdorf

Nähere Angaben zum Frauenbeirat sind zu finden unter: www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/beauftragte/frauen-gleichstellung


01.12.2015 Online-Auftritt der Marzahn-Hellersdorfer Bibliotheken im neuen Desgin
Die Webseiten der Bibliotheken des Bezirks Marzahn-Hellersdorf wurden in den vergangenen Wochen komplett überarbeitet und sind seit dem 1. Dezember 2015 online.

Damit passen sich die Bibliotheken dem neuen Erscheinungsbild aller Berliner Bezirke unter der gemeinsamen Adresse www.berlin.de an.
Ab sofort können interessierte Bürgerinnen und Bürger auf der Website die aktuellen Neuigkeiten finden, sich über anstehende Veranstaltungen sowie Ausstellungen informieren oder Wissenswertes über die Bibliotheken nachlesen.

Website der Bibliotheken des Bezirkes




01.12.2015 Keine Sprechstunde in der Kita- und Hortgutscheinstelle bis Ende Januar
Von Dienstag, den 1. Dezember 2015 bis Freitag, den 29. Januar 2016 kann die Kita- und Hortgutscheinstelle des Jugendamtes in der Riesaer Straße 94 aus personaltechnischen Gründen keine öffentliche Sprechstunde anbieten.

Kundinnen und Kunden reichen alle Anträge bitte auf dem Postweg oder über den Hausbriefkasten ein. Für Anfragen ist die Kita- und Hortgutscheinstelle unter kita.hort@ba-mh.berlin.de oder Telefon 030 90293 4552 zu erreichen.

Alle Antragsformulare sind online unter www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/politik-und-verwaltung/aemter/jugendamt/downloads/artikel.232344.php#kita erhältlich


01.12.2015 Seniorenweihnachtsfeier im STZ Biesdorf
Am Dienstag, den 14. Dezember 2014, 15.00 bis 17.00 Uhr feiern das Stadtteilzentrum Biesdorf. Die Seniorenweihnachtsfeier beginnt um 15:00 Uhr mit einem herzlichen Empfang sowie Kaffee und Kuchen. Die beiden Künstler Gaby Rückert und Ingo Koster laden dann ab 15:30 Uhr mit traditionellen und eigenen Weihnachtsliedern zum Mitsingen ein. Um eine Anmeldung wird gebeten, der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort: Stadtteilzentrum Biesdorf, Alt-Biesdorf 15, 12683 Berlin, Tel.: 030 / 526 78 45 93, info.stz.biesdorf@ball-ev-berlin.de.


 



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