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Aktuelle Nachrichten aus Mahlsdorf, Kaulsdorf und Umgebung











02.02.2018 Krankenhauskirche Biesdorf: Ausstellungseröffnung der Malerin Lili Sommerwind
Am Freitag, den 16. Februar 2018, ab 19:00 Uhr, lädt die Mahlsdorfer Künstlerin Lili Sommerwind zur Eröffnung ihrer Ausstellung “Grenzgängerin zwischen Romantik und Experiment” in die Krankenhauskirche Biesdorf, Brebacher Weg 15, 12683 Berlin, ein. Zu Beginn gibt es ein Konzert für Harfe und Flöte.

Über Lilli Sommerwinds Bilder lässt sich eines mit Gewissheit sagen: Sie sind schön. In der Tat, man findet spontan Erquickliches: Wolken, Boote und Meer, Horizonte, Nebelwände voll Tiefe und Geheimnis, manch seltsame Kreatur, umhüllt vom strahlenden Blau der Tiefsee und Strandgut im Stadium des Dahinschwindens, aufbäumend in seiner finalen, kargen Ästhetik. Fernab allen misstrauischen Räsonierens schaut man hin und freut sich.

Ein intensiver Blick auf ihr Werk der Jahre 2014/ 2015 und 2016 zeigt eben diese abstrakte, dem Seemotiv jetzt kaum noch verhaftete, Vision in noch reinerer Form: Die, der “morbiden Flächen”. Die Bilder wirken misshandelt; zugeklebt und wieder abgerissen, geschunden, vertrocknet, verwittert – gewiss nicht mehr schön im romantischen Sinne. Lilli Sommerwind ist Alchimistin, unermüdlich im Experiment. Allesmögliche wird ineinander verarbeitet, zuvor Banales erstrahlt plötzlich kostbar. Pappe und Holz sind als “armes” Material noch sichtbar, andere Stoffe, wie Pasten, geronnene Flüssigkeiten, nur noch erahnbar. Hier entsteht ihr kreativer Sud, mit dem sie all ihre Werke nährt und jedem sein ganz eigenes, dauerhaftes Geheimnis verleiht.

Die Krankenhauskirche in Biesdorf gehört nicht zuletzt aufgrund der besonderen Geschichte zu den ausgezeichneten Orten der Kultur, Kunst und Geschichte im Bezirk. Der einmalige Innenraum bietet eine Heimat für Künstlerinnen und Künstler aus dem Bezirk, die ihre Werke präsentieren können.


01.02.2018 Bezirk fordert pünktliche Fertigstellung der Grundschule Habichthorst
Die Grundschule am Habichtshorst ist der erste Neubau einer Schule im Bezirk Marzahn-Hellersdorf seit über 10 Jahren. Gebaut wird die Schule im Ortsteil Biesdorf durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen. Diese hat dem Bezirk nun mitgeteilt, dass die planmäßige Übergabe und Nutzung zum neuen Schuljahr durch Verzögerungen im Bauablauf in Gefahr sei.

Die Grundschule am Fuchsberg, die zum Schuljahreswechsel vollständig in den Neubau umziehen soll, war seit 26 Jahren in sogenannten Mobilen Unterrichtsräumen (MUR) auf dem Grundstück der Klingenberg-Oberschule untergebracht. Diese MUR bilden keine idealen räumlichen Lernbedingungen. Sie verfügen weder über Essens- noch Aufenthaltsräume und sind zudem stark sanierungsbedürftig. Mit dem Umzug wird für die Grundschule am Fuchsberg endlich ein attraktives und modernes Lernumfeld geschaffen. Die bislang von der Grundschule mitgenutzte Klingenberg-Oberschule wird durch den Umzug ebenfalls entlastet. Diese erhält mehrere Klassenräume sowie die Sporthalle zur alleinigen Nutzung zurück. Auch das Bezirksamt benötigt die dann leerstehenden Mobilen Räume (MUR), um diese nach einer vollständigen Sanierung entweder für dringend benötigte Schulplätze in Biesdorf oder als Ausweichstandort für zu sanierende Schulen des Bezirks wieder zur Verfügung zu stellen.

Der Schul- und Sportstadtrat Gordon Lemm (SPD) hat sich heute mit einem Schreiben an die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Frau Lompscher, gewandt. Er fordert die Senatsverwaltung auf alle Möglichkeiten/Kapazitäten zu nutzen, um den Umzugstermin zum Schuljahreswechsel doch noch einhalten zu können. Ebenfalls wurden heute alle Mitglieder des Abgeordnetenhauses sowie die Vertreter der Bezirksverordnetenversammlung über die Situation informiert und um Hilfe gegenüber dem Land gebeten.

Das Bezirksamt wird ab nächster Woche einen Link auf seiner Webseite einrichten. Unter diesem werden Eltern und Schüler regelmäßig über den neuesten Sachstand informiert (www.marzahn-hellersdorf.de). Schulstadtrat Lemm wird für März eine Gesamtelternversammlung der Grundschule am Fuchsberg einberufen und über den aktuellen Stand sowie das weitere Vorgehen berichten. Zu dieser Versammlung soll auch ein/e Vertreter/in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen eingeladen werden. Die Schulleitung wird fortlaufend über alle Entwicklungen und Planungen von Seiten des Schul- und Sportamtes informiert.

“Wir fordern die Senatsverwaltung dringend auf, den zugesagten Fertigstellungstermin einzuhalten. Insbesondere die Schüler und Eltern der Grundschule am Fuchsberg warten seit Jahren auf den dringend notwendigen Umzug. Eine Verschiebung des Umzugstermins wäre nicht nur eine bittere Enttäuschung, sie stellt auch alle Beteiligten vor riesige organisatorische Probleme, deren Folgen noch gar nicht abzusehen sind. Bereits jetzt ist klar, dass die neue Schule in ihrer Kapazität nicht ausreichen wird. Wir planen als Bezirk bereits eigenständig erweiternde Maßnahmen. Mit Sicherheit gibt es bei einem so hochkomplexen Bau einige Unabwägbarkeiten, die zu Verzögerungen im Ablauf führen können. Mit Sicherheit gibt es aber auch Möglichkeiten, verlorene Zeit durch zusätzliche Anstrengungen und Ressourcen wieder einzuholen. Ich erwarte, dass alle Beteiligten alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um den Termin doch noch einzuhalten. Sollten der Bezirk, die Eltern oder die Schule hierbei helfen können, sind wir bereit tatkräftige Unterstützung zu leisten. Ebenso erwarten wir als Bezirk eine zeitnahe und umfassende Einbindung und Information. Ich bitte alle politischen Vertreter unseres Bezirks, sich im Rahmen Ihrer Möglichkeiten für unsere Schüler in Biesdorf einzusetzen und uns gegenüber dem Land zu unterstützen.”, so Gordon Lemm.


01.02.2018 Einladung zur Übergabe der Winter-Skaterhalle "We roll Berlin"
Am Freitag, den 2. Februar 2018, ab 12:00 Uhr, laden der Verein gemeinsam mit der Bezirksstadträtin Juliane Witt zur Übergabe der Winter-Skaterhalle “We roll Berlin”, Premnitzer Strasse 12, 12681 Berlin, Hintereingang, ein. Stadtrat Gordon Lemm und verschiedene Ämter sind anwesend.

Der Verein der Jugendlichen wird gemeinsam mit dem Träger Gangway e.V. Gelegenheit nehmen, das Engagement der Jugendlichen in den letzten Jahren sowie die Intention der Halle darzustellen. Dazu steht Frau Elvira Berndt, Vorsitzende des Vereins, für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Das Bauamt wird deutlich machen, welche Grenzen der Standort setzt, aber auch, was das Team motiviert hat, sich für die Lösung der dringenden Brandschutzmaßnahmen einzusetzen. Stadtrat Gordon Lemm und das Jugendamt werden die jugendpolitische Sicht einbringen und deutlich machen, dass die Perspektive einer Langfristlösung hier einen nötigen Start, aber nicht Endpunkt, hat. Baustadträtin Juliane Witt wird den Mitstreiterinnen und Mitstreitern der Verwaltung, die sich in den Ämtern für die Umsetzung der Rahmenbedingungen engagiert haben, danken und die Maßnahmen beim Umbau erläutern.

Es gibt Brause und genug Anlass, das erreichte Etappenziel zu feiern.
Die Vertragsunterzeichnung bietet auch den Rahmen für einen geeigneten Fototermin.

Aktualisierung: Stadtrat Gordon Lemm kann leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen.


01.02.2018 Geeignete Standorte für zusätzliche Fahrradbügel und Doppelstockparker gesucht
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz stellt den Bezirken in diesem Jahr erneut Gelder für den Bau zusätzlicher Fahrradabstellanlagen zur Verfügung. Sichere und komfortable Fahrradstellplätze sind Teil des Ausbaus der Radverkehrsinfrastruktur und der Förderung des Radverkehrs.

Als Standorte für Fahrradabstellanlagen kommen Schulen, Kindertagesstätten, Jugend- und Freizeiteinrichtungen, öffentliche Gebäude, Sportstätten, aber auch Flächen im Berliner Straßennetz, in Frage. Gefördert werden klassische Fahrradbügel und überdachte Doppelstockparker.

Bis Donnerstag, den 31. Mai 2018, können Bürgerinnen und Bürger Vorschläge unter fahrradbuegel@senuvk.berlin.de einreichen, wo mehr Fahrradabstellanlagen auf öffentlichen Flächen eingerichtet werden sollen.


 



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