mahlsdorf.net - Herzlich Willkommen in Berlin-Mahlsdorf und Kaulsdorf! 20.12.2014 14:37 Uhr 
S-Bahnhof Berlin-Mahlsdorf Berlin-Kaulsdorf Weitzgruender Strasse Die Kaulsdorfer Kirche

Erpewanderung Frühjahr 2014:

Impressionen von einer Wanderung entlang der Erpe und der alten Erpe von Heidemühle zur Mündung der alten Erpe in die alte Spree gegenüber der Baumgarteninsel.

Ausgangspunkt war der Wickenweg in Mahlsdorf-Süd. Die Wanderung startete Richtung Norden, überquerte den Hultschiner Damm und folgte der Paul-Wegener-Straße in Richtung Osten bis zur Stadtgrenze. Direkt danach, im brandenburgischen Waldesruh, folgten wir der Kleiststraße, überquerten dabei die Köpenicker Allee, liefen weiter auf der Waldpromenade bis zur Straße "An der Trainierbahn".

Bereits hier bot sich ein wunderbarer Blick auf das Erpetal. Dieser - weitgehend unbefestigten - Straße folgten wir Richtung Norden, bis sie in die Straße beziehungsweise den Weg "Heidemühle" übergeht. Diesen Weg gingen wir bis zum Abzweig, dort ging es weiter in Richtung Südwesten auf einem Weg, der durch das gesamte Erpetal direkt dem Lauf des kleinen Flusses "Erpe", auch als "Neuenhagener Mühlenfließ" bezeichnet, folgt.

Der Weg entlang der Erpe führte uns, parallel zur Dahlwitzer Landstraße, bis nach Friedrichshagen, einem Stadtteil des Berliner Bezirks Treptow-Köpenick. Wir streiften den Friedrichshagener Kurpark nördlich des S-Bahnhofes und unterquerten die Bahngleise, immer dem Verlauf der Erpe folgend. An der Ecke Bellevuestraße / Seelenbinderstraße verzweigt sich der Fluß. Als "Neuenhagener Mühlenfließ" fließt er in die Müggelspree, als "Alte Erpe" verläuft er in Richtung Westen, parallel zur Seelenbinderstraße, um in der alten Spree an der Baumgarteninsel in Köpenick zu münden. Wir entschieden uns für diesen Weg, folgten also dem Verlauf Richtung Köpenicker Zentrum bis zur Baumgarteninsel.

An der Ecke Lindenstraße / Bahnhofstraße angekommen, bot es sich förmlich an, der in Sichtweite liegenden Köpenicker Altstadt noch einen Besuch abzustatten. Auch für Einheimische ist diese wunderbare Altstadt rund um das berühmte Köpenicker Rathaus immer wieder sehenswert. Ein Abstecher führte zur Schloßinsel, die sich südlich der Altstadt befindet und neben dem Barock-Schloß einen sehr schönen weitläufigen Park bietet. Wieder am Schloßplatz angekommen, führte eine Fahrt mit der Straßenbahnlinie 62 wieder zum Ausgangsort zurück.

Die folgenden Aufnahmen entstanden im Frühjahr 2014. Herzlichen Dank für die Zusammenstellung an Harald!

historische Ansichtskarten:

So sah es in Berlin-Mahlsdorf damals aus.

Mahlsdorfer Gutshaus:

Das Gutshaus am Hultschiner Damm wurde umfassend rekonstruiert und beherbergt das Gründerzeitmuseum. Ein Besuch lohnt sich immer.

Mahlsdorf Kirche S-Bahnhof und Umgebung:

Die Alte Pfarrkirche in Mahlsdorf an der Hönower Straße, nördlich der B1. Sowie die Umgebung um den S-Bahnhof.

Kaulsdorf Kirche und Dorfanger:

Der Dorfanger und die Kaulsdorfer Kirche sind Kleinode, wenige hundert Meter nördlich der vielbefahrenen Bundesstraße B1.

Impressionen von den Kaulsdorfer Seen 2008:

Abendstimmung an den Kaulsdorfer Seen, September 2005:

Winter 2005-2006 an den Kaulsdorfer Seen:

Winterimpressionen Kaulsdorfer Seen Februar 2005:

Frühlingserwachen an den Kaulsdorfer Seen April 2005:

Mahlsdorf 2008:

Impressionen aus Mahlsdorf im Jahr 2008.

Berliner Balkon:

Der Berliner Balkon zwischen Straße Alt-Mahlsdorf und der Elsenstraße ist ein für Berliner Verhältnisse sehr hangiges Wiesengebiet - ideal für Wanderungen und Radtouren.

Wuhleweg:

Ein gut ausgebauter Fuß- und Fahrradweg entlang des Flusses Wuhle.

verschiedenes:





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